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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:55:36 +0100</pubDate><lastBuildDate>Tue, 17 Mar 2026 10:55:36 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/gemeinden/pfarreiengemeinschaft-lumen-christi-entlang-der-moemling/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-71020</guid><pubDate>Sat, 07 Mar 2026 13:31:43 +0100</pubDate><title>Neue Mitglieder des Gemeindeteams Eisenbach und Abschied von Margit Hohm</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/neue-mitglieder-des-gemeindeteams-eisenbach-und-abschied-von-margit-hohm/</link><description>Vorstellung und Autorisierung der neuen Mitglieder des Gemeindeteams Eisenbach und Abschied von Margit Hohm aus dem Team</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende der Vorabendmesse am 28. Februar 2026 wurden die Kandidaten für das neue Gemeindeteam Eisenbach der Pfarrgemeinde vorgestellt.<br />Eberhard Steigerwald nannte zuerst den anwesenden Mitchristen die Gründe, warum man sich in Eisenbach für eine Autorisierung in einer Versammlung entschieden hat und nicht für die Wahl :<br />1.) Warum soll man wählen, wenn man nicht mehr Kandidaten hat, als vorgesehene Mitglieder.<br />2.) Warum sollen wir irgend jemanden ausschließen, wenn es viele Freiwillige gibt. Wir sind froh und dankbar für jede und jeden, der sich engagieren möchte und das wird auch so bleiben.<br />3.) Bei einer Wahl gibt es nicht nur Gewinner, sondern auch Verlierer. Das wollen wir ausschließen.<br />4.) Eine Wahl erfordert einen großen Aufwand und viel Zeit. Diese wollen wir für etwas Besseres nutzen. Glücklicherweise konnten wieder 10 Personen gefunden werden, die bereit sind die nächsten 4 Jahren im Gemeindeteam Eisenbach mit- oder weiterzuarbeiten.<br />Die Kandidaten Barbara Szczepanski, Tanja Draudt, Simone Mann, Monika Weis, Sieglinde Giegerich, Ingrid Marquart,Beate Kaiser Amhaz, Stefan Weis , Bruno Giegerich, und Eberhard Steigerwald wurden vorgestellt und von den Anwesenden per Handzeichen einstimmig autorisiert.</p><p>Anschließen wurde Margit Hohm, die ihr Amt aus privaten Gründen niederlegte, aus unserem Gemeindeteam verabschiedet. Eberhard Steigerwald bedankte sich bei ihr, auch für die Ausübung unzähliger anderer Aufgaben in unserer Gemeinde, wie z.B. Küster- Lektoren- Kommunionhelfer- Besuchs- und andere Dienste und ganz besonders für die Leitung der Seniorengruppe. Diese Tätigkeiten wird sie hoffentlich bei guter Gesundheit noch lange weiter ausüben können.</p><p>Pfarrer Rettinger bedankte sich ebenfalls und überreichte ihr unter großem Beifall aller<br />Anwesenden eine Urkunde vom Bistum und ein Geschenk von der Pfarrgemeinde Eisenbach.<br />Herzlichen Dank, Margit.</p><p>Text und Bilder: Eberhard Steigerwald</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70944</guid><pubDate>Tue, 03 Mar 2026 12:03:33 +0100</pubDate><title>Neues Gemeindeteam in Mömlingen wurde gewählt</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/neues-gemeindeteam-in-moemlingen-wurde-gewaehlt/</link><description>Unser neues Gemeindeteam der Pfarrgemeinde Corpus Domini Mömlingen</description><content:encoded><![CDATA[<p><font size="5"><b>Unser neues </b></font><font size="5"><i><u><b>Gemeindeteam der Pfarrgemeinde Corpus Domini Mömlingen</b></u></i></font></p><h1><font color="#00000a"><font face="Arial, serif"><font size="4"><b>Gewählt wurden von Ihnen:</b></font></font></font></h1><table width="642" border="1" bordercolor="#00000a" cellpadding="5" cellspacing="0"><tbody><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="8"><p><font color="#000000"><b>Name</b></font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000"><b>Vorname</b></font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000"><b>Straße</b></font></p></td></tr><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Msanga</font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Sergius</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Gehrenstraße 3</font></p></td></tr><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Hornung</font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Armin</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Am Kellerstutz 3</font></p></td></tr><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Gassner</font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Elmar</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Kirchrainstraße 23</font></p></td></tr><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Weis</font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Selma</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Bergstraße 5</font></p></td></tr><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Zieres</font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Ruth</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Schießhausstraße 4A</font></p></td></tr><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Scholtka </font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Siegfried</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Weinbergstraße 41</font></p></td></tr><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Faust</font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Edeltraud</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Hans-Memling-Straße 14</font></p></td></tr><tr><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Rothermich</font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Lukas</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Bachetstraße 42</font></p></td></tr><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Vogel</font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Stephan</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Kühtrieb 21</font></p></td></tr><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Kölbl</font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Margot</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Kühtrieb 8</font></p></td></tr><tr><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Joa-Giegerich</font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Christoph</font></p></td><td width="216" valign="BOTTOM"><p><font color="#000000">Westerwaldring 12</font></p></td></tr><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="8"><p><font color="#000000">Schmitt </font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Werner</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Oberer Kellerstutz 8</font></p></td></tr></tbody></table><p>Von 2191 wahlberechtigten Gemeindemitgliedern haben 794 ihre Stimmen abgegeben. Mit dieser tollen Wahlbeteiligung von 36,24 % haben Sie den gewählten Mitgliedern des neuen Gemeindeteams den Rücken gestärkt und die Bedeutung dieses Gremiums deutlich unterstrichen.</p><p>Gegen das Wahlergebnis kann innerhalb von 14 Tagen Einspruch beim Wahlausschussvorsitzenden eingelegt werden.</p><p>Herzlichen Dank an alle, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Wahl mitgeholfen haben – vergelt’s Gott!</p><p>Robert Faust</p><p>Vorsitzender des Wahlausschusses</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category><category>PG Großwallstadt-Niedernberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70907</guid><pubDate>Mon, 02 Mar 2026 12:45:15 +0100</pubDate><title>40jähriges Priesterjubiläum Pfarrer Ball</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/40jaehriges-priesterjubilaeum-pfarrer-ball/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Am Sonntag, den 22.02.2026 feierte Reinhold Ball anlässlich des 40. Jahrestages seiner Priesterweihe einen Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in seiner Heimatstadt Obernburg.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Pfarrer i. Reinhold Ball (72) wurde 1953 in Obernburg geboren. Nach seiner Ausbildung als Elektromechaniker machte er 1977 am Schweinfurter Bayernkolleg das Abitur und studierte in Würzburg und Freiburg im Breisgau Theologie. Am 22. Februar 1986 weihte ihn Bischof Dr. Paul-Werner Scheele in Würzburg zum Priester. Kaplan war Ball in Würzburg-Sankt Gertraud, Hofheim und Kahl am Main. 1989 ernannte ihn der Bischof zum Kuratus von Neuendorf und Ruppertshütten. 1994 wechselte Ball als Pfarrer nach Waldaschaff. 2000 wurde er zusätzlich Pfarrer von Rothenbuch und Weibersbrunn. Stellvertretender Dekan von Aschaffenburg-Ost war er außerdem von 2000 bis 2005. 2009 wurde Ball Leiter der neu errichteten Pfarreiengemeinschaft „Sankt Hubertus im Spessart, Waldaschaff“ mit Rothenbuch, Waldaschaff und Weibersbrunn. 2010 wurde er zum Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Sankt Michael Klingenberg-Röllfeld und der Pfarrei Trennfurt-Sankt Maria Magdalena ernannt. 2014 wurde Ball zudem Kolpingpräses des Bezirks Obernburg. Von 2015 bis 2021 bekleidete er außerdem das Amt des stellvertretenden Dekans des Dekanats Obernburg. Seit November 2023 ist Ball im Ruhestand, den er in Obernburg verbringt.&nbsp;</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Im Gottesdienst hielt Pfr. i.R. Monsignore Herbert Baumann eine sehr persönliche Predigt, in der er den Lebenslauf von Reinhold Ball immer wieder mit dessen Leitspruch „auf dein Wort will ich es wagen“ verknüpfte.&nbsp;</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Nach dem Gottesdienst gab es einen Empfang im Sitzungssaal des Rathauses. Hier wurde R. Ball von Bürgermeister D. Fieger geehrt. Pfr. Ball hilft regelmäßig in den Pastoralen Räumen Erlenbach am Main und Obernburg am Main aus. Das sei auch der Unterschied zwischen einem Bürgermeister „a.D.“ (außer Dienst) und einem Pfarrer „i.R.“ (in Rufbereitschaft), so Fieger, der gleichzeitig den Wunsch äußerte, dass Ball auch weiterhin zur Aushilfe bereit ist.&nbsp;</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Viele Gottesdienstbesucher hatten den kurzen Weg zum Rathaus gefunden und so gab es noch viele angeregte Gespräche.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Ein herzliches Dankeschön allen, die bei der Gestaltung der Feier geholfen haben!</span></span></span></span></span></p><p class="text-right"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><em>Dirk Noß</em></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70622</guid><pubDate>Fri, 13 Feb 2026 17:00:22 +0100</pubDate><title>Die Eisenbacher Senioren feierten Fasching</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/die-eisenbacher-senioren-feierten-fasching/</link><description>&quot;Helau Eisenbach, helau Obernburg, helau alle Anderen &quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:18pt">Mit einem &quot;Helau Eisenbach, helau Obernburg, helau alle Anderen &quot; begrüßte Margit Hohm fast 60 erwartungsvolle und gut gelaunte SeniorenInnen im Haus der Begegnung in Eisenbach.<br />Ganz schnell brachten die Musiker um Günther Mann die Anwesenden in beste Stimmung und es wurde leidenschaftlich geschunkelt, gesungen und gelacht. Mit vielen schönen und lustigen Büttenreden und Sketchen durch Margit Hohm, Marlene Zöller, Brigitte Köhler, Gabi Appel und Bärbel Steigerwald brachte man die anwesenden Senioren zum Lachen und zum Applaudieren. Erstmalig trat auch ein Messdiener ( Eberhard Steigerwald) auf, der nach mehr als 50 Jahren Dienst einiges über seine Erlebnisse erzählen konnte. Ein Highlight war auch ein Pfarrer ( Pfarrer Friedbert Simon) auf nächtlichem &quot;Schnakenfang&quot;, wobei die Schnake überlebte, der Pfarrer aber fast ein Fall für den Notdienst wurde. ( Phantastischer Auftritt - Einer Predigt würdig)<br />Natürlich gab es auch wieder Kaffee und besten hausgemachten Kuchen, der bis auf das letzte Stück aufgegessen wurde. Eberhard Steigerwald vom Gemeindeteam Eisenbach dankte am Ende noch in Reimen allen Helfer- und KuchenbäckerInnen nicht nur für diese hervorragend gelungene Veranstaltung, sondern für die Arbeit an allen Seniorennachmittage im Jahr. Gedankt wurde natürlich auch den Musikern mit einer Spende, den Vortragenden mit einem Orden und den Kuchenbäckerinnen mit großem Beifall. </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:18pt">Eberhard Steigerwald</span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70467</guid><pubDate>Sat, 07 Feb 2026 22:00:57 +0100</pubDate><title>Gemeindeteamwahl 2026 in Mömlingen</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/gemeindeteamwahl-2026-in-moemlingen/</link><description>Liebe Wahlberechtigte der Pfarrei Corpus Domini Mömlingen,

am 1. März wählen Sie in Mömlingen auf Pfarreiebene das Gemeindeteam, dass das Leben und die Zukunft der Kirche in unserer Gemeinde wesentlich mitgestaltet.

</description><content:encoded><![CDATA[<hr /><p>Kandidatinnen und Kandidaten:</p><p>Edeltraud Faust, 67 Jahre, Sozialpädagogin/Rentnerin</p><p>Elmar Gassner, 65 Jahre, Betriebswirt/Rentner</p><p>Christoph Joa-Giegerich, 39 Jahre, Lehrer</p><p>Armin Hornung, 69 Jahre, Polizeibeamter im Ruhestand</p><p>Margot Kölbl, 65 Jahre, Technische Angestellte&nbsp;</p><p>Sergius Msanga, 52 Jahre, Garten-Hilfsarbeiter</p><p>Lukas Rothermich, 39 Jahre, Wirtschaftsingenieur</p><p>Siegfried Scholtka, 63 Jahre, Bürgermeister/Rentner</p><p>Stephan Vogel, 61 Jahre, Diplom-Mathematiker</p><p>Selma Weis, 57 Jahre, Schneiderin</p><p>Ruth Zieres, 71 Jahre, Bankangestellte/Rentnerin</p><p>Da sich bisher nur 11 Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zur Verfügung gestellt haben, können Sie bei der durchzuführenden Persönlichkeitswahl auf Ihrem Stimmzettel zusätzliche Personen, die am Wahltag min. 16 Jahre alt und Kirchenmitglied sind, mit vollständiger Anschrift und nach Möglichkeit Telefonnummer aufführen und ihnen Ihre Stimme geben.&nbsp;<br />Die Wahlbriefe werden von den Kontaktpersonen Anfang Februar verteilt und können ab 14.02. bis zum 01.03.2026 um 18.00 Uhr in die Wahlurne im Vorraum der Corpus Domini-Kirche oder in den Briefkasten des Pfarrbüros eingeworfen werden.<br />Das Wahlergebnis veröffentlichen wir im Amtsblatt, durch Aushang im Schaukasten und auf der Homepage des Pastoralen Raumes Obernburg: <a href="https://obernburg.bistum-wuerzburg.de" target="_blank">obernburg.bistum-wuerzburg.de</a>. Außerdem werden die Mitglieder des neuen Gemeindeteams in einem Gottesdienst vorgestellt.</p><p><br />Herzlichen Dank für Ihre Beteiligung an der Wahl unseres Gemeindeteams!</p><p>Ihr Mömlinger Wahlausschuss<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70165</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 13:42:29 +0100</pubDate><title>Faschingsgottesdienst in Mömlingen mit dem MCV</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/faschingsgottesdienst-in-moemlingen-mit-dem-mcv/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Faschingsgottesdienst in Mömlingen</strong></p><p>Auch in diesem Jahr luden das Familiengottesdienstteam und der Mömlinger Carnevalverein (MCV) zu einem Faschingsgottesdienst ein. Elferrat, Garden, Prinzenpaar und Diakon Martin Höfer mit dem Altardienst zogen unter den Klängen der „Mümlinger Dunnerwädder“ über den Dorfplatz und gemeinsam in die Corpus-Domini-Kirche ein.</p><p>Der Diakon begrüßte die Gemeinde mit einem dreifachen „Mümling Helau“, bevor er mit dem gemeinsamen Kreuzzeichen deutlich machte: wir sind in einem Gottesdienst und bitten um Gottes Segen für die kommende Kampagne. „Wir können uns sicher sein, dass Gott uns seinen Segen dafür spendet, damit wir unsere Mitmenschen, unsere Nächsten, egal woher sie kommen, zum Lachen und Fröhlichsein bringen können.“</p><p>Die Bitten zum „Kyrie“ wurden vom Kinderprinzenpaar Raphael Wolf und Fiona Rauch vorgetragen. Nach dem Tagesgebet übernahm „Aushilfslektor“ Guido Zengel den Ambo und verkündete die 10 Gebote auf „mimlingerisch“. Dass diese in Mömlinger Sandstein gemeißelt waren, sei ihm schon klar, aber wie man diese auf den Berg Sinai geschmuggelt hat, blieb ihm dann doch ein Rätsel. Der anhaltende Applaus zeigte aber, dass die Mömlinger die 10 Gebote wohl verstanden haben.</p><p>Die Lesung aus dem 1. Korintherbrief wurde von Heike Rollmann vom FamGoTeam vorgetragen, die Antwortgesänge vom „Tonkreis Jubilate“, musikalisch unterstützt von der Ukulele-Gruppe mit Sabine Geis. Das Halleluja der Orgel vor dem Evangelium wurde mit wechselhaftem Aufstehen und Setzen der Gottesdienstbesucher bekräftigt. Nach dem Tagesevangelium nach Matthäus nahm der Diakon in seiner „Büttenpredigt“ das Geschehen in Kirche, MCV und Gesellschaft kritisch aufs Korn (siehe Anhang).</p><p>Die Fürbitten trugen das Prinzenpaar Heribert II. und Frauke I. selbst vor. Zum „Vater unser“ bildete man eine Gebetskette und zum Friedenslied nach der Melodie des „Heile Gänsje“ durfte auch geschunkelt werden. Alle Lieder des Gottesdienstes waren gut ausgewählt und dem Sinn entsprechend. Nach der Kommunion segnete der Diakon eine Kerze, die vom Prinzenpaar entzündet wurde und als Erinnerung an die diesjährige Faschingssaison erinnern soll. Prinz und Diakon dankten allen Besuchern und Mitwirkenden, bevor der Diakon den Segen gab und der Auszug mit dem Narrhalla-Marsch erfolgte. Der MCV lud anschließend zu einem Umtrunk auf dem Kirchplatz ein.</p><p>Alle Gottesdienstbesucher waren sich einig: es war ein schöner Gottesdienst mit heiteren und besinnlichen Teilen. Vielleicht hat Jesus am Kreuz sogar manchmal geschmunzelt, zumal er den einen oder anderen Besucher selten in seinem Haus sieht. Sein Motto zur Kampagne 2026 könnte sein: Ob Fasching oder Karneval – Christ bist Du in jedem Fall.</p><p>F.Frank</p><p><strong>Hier können Sie die Büttenpredigt von Diakon Höfer (2026) nachlesen:</strong></p><p><font color="#000000">Meine holde Narrenschar, auch wieder in diesem Jahr will lich es wagen, die Predigt gereimt vorzutragen.</font></p><p><font color="#000000">Doch nicht nur die Auslegung vom Evangelium,&nbsp;noch viel mehr – was treibt uns sonst noch um</font></p><p><font color="#000000">habe ich versucht in Reim zu fassen,&nbsp;will euch mal herzlich lachen lassen.</font></p><p><font color="#000000">Der Hilfslektor hat Euch schon vorgelesen,&nbsp;wie es mit den 10 Geboten ist`s gewesen.</font></p><p><font color="#000000">Und wenn sich jeder daran hält&nbsp;dann wird viel schöner unsere Welt. </font></p><p><font color="#000000">Dann ist der MCV bereit mit Gottes Segen in die Faschingszeit. </font></p><p><font color="#000000">Heut im Evangelium&nbsp;geht Jesus nach Kafarnaum,&nbsp;fängt hier etwas Neues an,&nbsp;</font></p><p><font color="#000000">in Nazareth kennt ihn ja jedermann. </font></p><p><font color="#000000">Auch ruft er die Apostel her,&nbsp;das fällt denen gar nicht schwer,&nbsp;die lassen alles liegen und stehn,&nbsp;wollen jetzt mit Jesus weiter gehen.</font></p><p><font color="#000000">Er trat bei den Menschen so überzeugend auf,&nbsp;so nahmen sie das gerne in Kauf,&nbsp;ihr altes Leben zu verlassen</font></p><p><font color="#000000">um sich auf ein Neues einzulassen.</font></p><p><font color="#000000">Was wär´ die Kirche heute froh,&nbsp;gäb es Leute, die wie Jesus so&nbsp;den Menschen diese frohe Botschaft bringen,</font></p><p><font color="#000000">ohne sich mit nur den eignen Dingen&nbsp;zu beschäftigen und nicht nur nach sich selber sehen,</font></p><p><font color="#000000">sondern zu den Menschen gehen,&nbsp;zuhören, was benötigt wird&nbsp;und nicht nur mit Vorschriften verwirrt,</font></p><p><font color="#000000">dann ist die Kirche auch bereit&nbsp;mit Gottes Segen in die kommende Zeit.</font></p><p><font color="#000000">Doch leider bekommen wir nicht alles mit.&nbsp;Da gabs beim MCV einen Internet-Auftritt.</font></p><p><font color="#000000">Im letzten Jahr, da wurde getanzt&nbsp;Um einen Baum, den man am Narreneck hatte gepflanzt.</font></p><p><font color="#000000">Die Challenge bestanden, den Baum in die Erd´,&nbsp;doch ich glaube, dass aus dem nix wird,</font></p><p><font color="#000000">denn ohne Weihwasser und ohne Segen&nbsp;wird der klein bleiben und sich nicht regen.</font></p><p><font color="#000000">Drum schlage ich vor, das holen wir nach!&nbsp;Da wird genauso ein Spektakel draus gemacht</font></p><p><font color="#000000">mit Dunnerwädder und Elferratswagen&nbsp;wird das Weihwasser zum Feigenbaum hingetragen.</font></p><p><font color="#000000">Hätte ich damals gleich was mitbekommen,&nbsp;hätt´ich den Weihwasserkessel gleich mitgenommen</font></p><p><font color="#000000">und wie Pfarrer Rettinger, das ist kein Spaß,&nbsp;wärt ihr auch und nicht nur das Bäumchen nass.</font></p><p><font color="#000000">Dann ist auch der Baum bereit,&nbsp;mit Gottes Segen in eine fruchtbare Zeit.</font></p><p><font color="#000000">Auch bei vielen anderen Anlässen&nbsp;wird die Kirche heut oft vergessen:</font></p><p><font color="#000000">ein Festgottesdienst am Sonntagmorgen&nbsp;kann auch beim Sportfest für gute Stimmung sorgen.</font></p><p><font color="#000000">Ein Wort darum an alle, die sowas organisieren,&nbsp;nicht den Herrgott aus den Augen verlieren.</font></p><p><font color="#000000">Gottes Segen vor dem Mittagsbraten&nbsp;wird gewiss niemandem schaden. </font></p><p><font color="#000000">Leider viel mehr Einfluss haben heutzutage Traumtänzer,&nbsp;nennen sich selbst Influencer,</font></p><p><font color="#000000">erzählen von sich in Sozial Media&nbsp;und stellen so sich selber dar.</font></p><p><font color="#000000">Wollen viele Follower bedienen&nbsp;und damit viel Kohle zu verdienen.</font></p><p><font color="#000000">Am Körper ist fast nichts mehr echt:&nbsp;Busen und Lippen sind gemacht zurecht,</font></p><p><font color="#000000">ein neues Schönheitsideal&nbsp;es ist für Normalos schon fatal.</font></p><p><font color="#000000">Bleibt ihr selbst und ohne Beauty-OP-Narben,&nbsp;denn ihr sollt keine Götter neben unserem haben.</font></p><p><font color="#000000">So hat es der Hilfslektor schon erklärt,&nbsp;Ist auch für einen selbst gar nicht verkehrt.</font></p><p><font color="#000000">Bleibt frei, bund guckt nit so viel aufs Handy,&nbsp;trinkt lieber mit anderen mal ein Bier</font></p><p><font color="#000000">dann seid auch ihr dafür bereit&nbsp;mit Gottes Segen für eine schöne Zeit.</font></p><p><font color="#000000">Schneller, höher, weiter, mehr,&nbsp;kaum freie Zeit, der Terminkalender ist nicht leer.</font></p><p><font color="#000000">Mit KI und Smartphone wollten wir es eigentlich schaffen,&nbsp;die leidigen Zeitfresserzeiten zusammen zu raffen.</font></p><p><font color="#000000">Stattdessen sagt man heut:&nbsp;Du, ich habe keine Zeit.</font></p><p><font color="#000000">Schauen wir uns doch als Beispiel dann,&nbsp;mal so`nen Spielplan vom Fußballer an:</font></p><p><font color="#000000">Bundeslige, DFB-Pokal,&nbsp;Championsleage und Nationalauswahl,</font></p><p><font color="#000000">Länderspiele, Nationsleage,&nbsp;Weltmeisterschaft und noch ein Sieg.</font></p><p><font color="#000000">Dann sollen wir das alles sehen,&nbsp;zu den Spielen auch noch gehen,</font></p><p><font color="#000000">die wollen scheints, dass jede Nacht&nbsp;vor der Glotze wird verbracht.</font></p><p><font color="#000000">Und frage ich mich, ob die jungen Millionäre&nbsp;wissen, bei welcher Mannschaft sie grad wären</font></p><p><font color="#000000">dann kommen die schlapp angekrochen&nbsp;nach ner sogenannten Englischen Woche.</font></p><p><font color="#000000">Ham die schon was von Work-live Balance gehört,&nbsp;auf die man jetzt bei seiner Arbeit schwört?</font></p><p><font color="#000000">Zeit zum Schuften bleibt nicht viel&nbsp;mehr für Sport und Freizeitspiel.</font></p><p><font color="#000000">Die finden das dann noch ganz toll , und ich frag mich, wer das bezahlen soll?</font></p><p><font color="#000000">Da bleibt für Gottes Segen keine Zeit,&nbsp;denn dafür sind sie nicht bereit.</font></p><p><font color="#000000">Genug gepredigt, ich mach Schluss,&nbsp;weil der Gottesdienst weitergehen muss.</font></p><p><font color="#000000">Habt eine schöne Kampagnezeit.&nbsp;Am Aschermittwoch ist es dann so weit,</font></p><p><font color="#000000">dann seid ihr alle wieder in diesem Haus&nbsp;und zeigt, die Martinskirch reicht für uns Narren nicht aus.</font></p><p><font color="#000000">Dann ist der MCV bereit&nbsp;mit Gottes Segen durch die Jahreszeit.</font></p><p><font color="#000000">Eins fehlt jetzt noch, ihr wisst`s genau:Amen und 3 mal „Mümling Helau“. </font></p>



]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category><category>PG Großwallstadt-Niedernberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70134</guid><pubDate>Sun, 25 Jan 2026 14:38:14 +0100</pubDate><title>Faschingsikone getroffen</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/faschingsikone-getroffen/</link><description>Am Rosenmontag bin ich geboren...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Kolpingfamilie Obernburg fuhr wieder einmal, diesmal mit 17 Personen, zur Prunksitzung der Schwarzen Elf nach Schweinfurt.</p><p>Kaum hatten wir Platz genommen, kam schon die Frage:&quot;ist das nicht...?&quot; Ja, sie war es. Am Nebentisch. Dass ihr Nachbar eine Faschingsmütze mit MCV trug, war natürlich schon ein Hinweis, aber Ludwig Paul, der Vorsitzende vom Elferrat, begrüßte sie auch rasch: Margit Sponheimer war da. (Zugegeben: die u25jährigen fragten: muss man die kennen? Aber die Antwort ist ja ganz klar, muss man. Die verblüfften &quot;Kinder&quot; hörten, dass man sich vor 50 Jahren in guter Kleidung im Wohnzimmer der wenigen Bekannten mit Farbfernseher traf, um&nbsp;bei Sekt und Häppchen &quot;Mainz, wie es singt und lacht&quot; zu sehen ).</p><p>Die Sitzung an sich war mal wieder hervorragend, wie immer perfekt Peter Kuhn, der ein Märchen vortrug, obwohl ja die &quot;Hauptmärchenerzähler im Weißen Haus und im Kremel sitzen&quot;, sehr gut Marco Breitenbach, der an der &quot;quarter-life-crisis&quot; litt: &quot;ein Viertel meines Lebens ist schon um! Bald wird es ein Fünftel sein, ja bald ein Achtel!&quot; Fabian Wahler verzweifelte an der Bürokratie, dabei wollte er doch nur im Auftrag seiner Frau ein Schwimmbad im Garten bauen (&quot; 2 qm wären genehmigungsfrei!&quot; &quot;für ein Schwimmbad?&quot; &quot;Ja, es darf unbegrenzt tief sein!&quot;) und bekam die Genehmigung nur unter Verschwiegenheitsvereinbarung (&quot;sonst will meine Frau auch eins!&quot;).</p><p>Dann kam es zur Ordensverlerihung und natürlich wurde Margit Sponheimer auch ein Orden verliehen. Ludwig Paul unterhielt sich mit ihr und erwähnte, dass sie die erste Frau auf der Faschingsbühne gewesen sei (&quot;ja, ich habe das halt gemacht, woher soll ich wissen, dass Frauen das nicht machen?&quot;). Und natürlich sang sie auch DAS Lied, wobei man sagen muss, dass sie trotz ihrer fast 83 Jahre noch gut und sicher singt. Der Saal sang begeistert mit und brachte lange, stehende Ovationen.&nbsp;</p><p>Am nächsten Tag war sie im selben Hotel wie wir, aber gut erzogen wie wir sind, ließen wir sie frühstücken und baten nicht um ein Selfie...</p><p>Mal schauen, was uns nächstes Jahr erwartet!</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70126</guid><pubDate>Sat, 24 Jan 2026 21:25:43 +0100</pubDate><title>Dankeschön-Abend Pfarrei Mömlingen</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/dankeschoen-abend-pfarrei-moemlingen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><i><b>Ein buntes Mosaik helfender Hände</b></i></p><p><font size="2">Die Pfarrei Corpus Domini lud ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter wieder zu ihrem jährlichen Dankeschön-Abend ein. Die stellvertretende Vorsitzende des Pfarreiteams Edeltraud Faust begrüßte die 70 Anwesenden, darunter Pfarrer Matthias Rettinger, sehr herzlich und dankte allen, die bei der Vorbereitung des Abends mitgeholfen hatten. Nach einem gemeinsamen Lied lud eine leckere Auswahl belegter Brötchen zur Stärkung ein. </font></p><p><font size="2">Danach verlas Faust die Rede des erkrankten Vorsitzenden Werner Schmitt, die mit der Geschichte „Das Mosaik der Hände“ begann. In ihr erkannten die Menschen: Jeder Stein war durch Hände gelegt worden, die Verantwortung übernommen, mitgedacht und mitgetragen hatten. Sie erzählt von Zusammenhalt, Verlässlichkeit und dem Mut, füreinander da zu sein. Auch heute heißt es, innezuhalten und Danke zu sagen für Treue, Einsatz und vor allem für Menschen, die sich lange in den Dienst der Kirche gestellt haben. </font></p><p><font size="2">Pfarrer Rettinger überreichte gemeinsam mit Edeltraud Faust Urkunden und ein Weinpräsent an folgende Personen: Birgid Nöthen für 25 Jahre Waschen und Bügeln der Kirchenwäsche, Isolde Wurtinger für 25 Jahre Betreuung der Wendelinus-Kapelle, Sigrun Gassner, Renate Muschik, Elfriede und Gisela Rothermich für 30 Jahre Kirchenreinigung, Klaudia Kempf und Silvia Maschik für 30 Jahre und Thorsten Kolbert gar für 40 Jahre Büchereidienst. Er übernahm damals im Rahmen der Firmvorbereitung diesen Dienst und blieb all die Jahre dabei. </font></p><p><font size="2">Ihr Ehrenamt in jüngere Hände gelegt haben Roswitha Kocmann (15 Jahre Kontaktperson), Renate Muschik (42 Jahre Kontaktperson) und Dietmar Frank nach 67 Jahren als Lektor. Er hatte bereits als junger Ministrant nach Einführung des Schott-Messbuches den Vorlesedienst im Gottesdienst übernommen. „Abschied bedeutet nicht Verlust, sondern Wandlung. Ihr bleibt Teil unserer Gemeinde, auch wenn ihr eine Aufgabe abgebt. Für alles, was ihr in den vielen Jahren eingebracht haben, sagen wir von Herzen: &quot; Vergelts Gott.“, so Schmitt in seiner Grußbotschaft. Dem Wort von Papst Franziskus „Das Gute, das wir tun, geht nie verloren“ dürfen wir vertrauen. </font></p><p><font size="2">Pfarrer Rettinger dankte allen Geehrten und verwies darauf, dass sie diesen Dienst letztlich für Gott tun. Auch der scheidende Seniorenbeauftragte Horst Semler zeigte sich dankbar, dass es so viele Menschen gibt, die mithelfen. Besonders das „Begegnungs-Cafe“ für Seniorinnen und Senioren liege ihm am Herzen. Er dankte den Helferinnen, sowie Pfarrer und Organist Markus Heinrich auch für die Senioren-Gottesdienste. „Bleibt dabei! Kirche und Senioren gehören zusammen“, so sein Aufruf. </font></p><p><font size="2">Mit gemeinsamen Liedern, begleitet von Stephan Vogel an der Gitarre und Elmar Gassner, der auch als Solist mit dem Saxophon die „Helferschar“ erfreute und mit guten Gesprächen an den Tischen vergingen die Stunden schnell. Sich neu zu motivieren und gegenseitig zu stärken, einander zu begegnen und sich wertzuschätzen, das ist den Verantwortlichen mit diesem Abend gelungen.</font></p><p>F.Frank</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69963</guid><pubDate>Sun, 18 Jan 2026 13:53:44 +0100</pubDate><title>Helferfest in Obernburg</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/helferfest-in-obernburg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr fand am Samstag das Helferfest der Pfarrei St. Peter und Paul in den Salztrögstuben statt.&nbsp; Ca 40 Personen hatten sich eingefunden, teils zu Fuß von der Kirche, um miteinander zu plaudern. Die Gemeindeteamvorsitzende Katharina Volmer begrüßte alle herzlich und dankte ihnen für ihre Tätigkeit. Sie wies darauf hin, dass im März Neuwahlen zum Gemeindeteam anstehen; es werden noch Kandidaten gesucht. Angelika Hennrich betonte mit einer Geschichte, dass es Jesus nicht darauf ankomme, wieviel &quot;likes&quot; unsereinander hätte und ober man schön oder häßlich sei; jeder sei von Gott geliebt. Wie schon Abraham Lincoln sage:&quot; Gott hat die einfachen Menschen geliebt, denn er hat so viele davon gemacht&quot;. Zu Beginn des Essens wurde angestoßen auf Stipe Juric, den Wirt, um sich noch einmal für das Kreuz auf der Wendelinuskapelle zu bedanken. Vergelt's Gott allen!</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69815</guid><pubDate>Fri, 09 Jan 2026 20:42:53 +0100</pubDate><title>Eisenbach- Achtung Könige unterwegs</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/eisenbach-achtung-koenige-unterwegs/</link><description>Am Dreikönigstag trafen sich 30 Kinder und Jugendliche um 8.30 Uhr voll motiviert im Haus der Begegnung in Eisenbach. Ihr Auftrag: Segen in die Häuser des Dorfes bringen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Aussendungsgottesdienst begann um 9.00 Uhr mit Pfarrer Simon. Feierlich zog er mit den 30 Königen in die Eisenbacher Pfarrkirche ein. In seiner Predigt griff er den Begriff Dickkopf auf. Ein solcher zu sein, sei auf den ersten Blick erst einmal keine lobende Bezeichnung. Auch der Umgang mit solchen sei nicht immer einfach. Doch gehöre auch immer eine gewisse Portion Dickköpfigkeit dazu den eigenen Standpunkt zu vertreten oder auf den Glauben gesehen Gott treu zu bleiben und den Weg des Glaubens zu gehen. Auch die Sternsinger hätten heute einen Dickkopf gezeigt. So seien sie früh aufgestanden, würden die Kälte in Kauf nehmen und heute auf die Straße gehen, um für die Kinder, denen es nicht so gut geht, sammeln. Und diese Eigenschaft verdiene einfach Anerkennung.<br />Am Ende des Gottesdienstes sammelten sich alle Sternsinger zum Segen im Altarraum der Kirche. Begleitet von Sieglinde Giegerich an der Gitarre sangen sie gemeinsam ihr Lied und sprachen ihre Segenswünsche.<br />Nach der Aussendung machten sie sich auf den Weg durch den Ort. Zum Mittagessen wurden die 6 Gruppen herzlich von Familien im Ort empfangen und bekocht. Frisch gestärkt und aufgewärmt ging es danach weiter, bis am Nachmittag die Gruppen nach und nach im HdB eintrudelten. Dort wurden die Süßigkeiten aufgeteilt und dann machten sich alle auf den Heimweg. Einen Teil der Süßigkeiten geben die Kinder gerne ab, diese Spende bleibt in der Region und geht an das Frauenhaus in Aschaffenburg.<br />Die diesjährige Sternsingeraktion 2026 richtet den Blick nach Bangladesch. Trotz Fortschritt im Kampf gegen Kinderarbeit müssen in diesem südasiatischen Land noch rund 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche arbeiten. Sternsinger-Organisationen setzen sich dafür ein, Kinder aus Arbeitsverhältnissen zu befreien und ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen. Die Eisenbacher Sternsinger haben 3600 Euro für diese Aktion gesammelt.<br />Der größte Dank geht an alle Sternsinger, an alle die unsere Kinder und Jugendlichen bekocht haben, an alle Eltern, die ihre Kinder für diese Aktion motivieren und unterstützen und zu guter Letzt auch an alle Spender.<br />Wir freuen uns auf euch im nächsten Jahr zur Sternsingeraktion in Eisenbach, am<br />06.01.2027.Veronica Vogel</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69734</guid><pubDate>Tue, 06 Jan 2026 15:57:14 +0100</pubDate><title>Sternsinger in Obernburg - 7045 € für Kinder in Not</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/sternsinger-in-obernburg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt 51 Sternsinger, darunter auch ein paar Erwachsene, wurden am 6.1.2026 bei einem Wortgotttesdienst in Obernburg ausgesandt, um &quot;Segen zu bringen und Segen zu sein&quot;.&nbsp;</p><p>Schmitti und Friends gestalteten den Gottesdienst musikalisch und ernteten große Begeisterung. Kommunionkind Maxi verlas die Lesung wirklich sehr gut und fünf andere Sternsinger die Fürbitten. PR Benjamin Riebel verkündete das Evangelium in moderner Sprache, um die Aufmerksamkeit auf dieses doch bekannte Stück zu lenken. Es klang in der Tat anders als gewohnt!&nbsp;</p><p>In der Predigt zeigte er auf, dass die Sterndeuter gute Menschen gewesen seien, Herodes hingegen nur Böses im Sinn gehabt habe. Die Sternsinger träten in die Fußstapfen der Sterndeuter, sie wollten helfen, damit es anderen besser geht. Gott habe gesagt, wir gehörten alle zusammen und sollten denen helfen, denen es schlechter ginge. Uns ginge es gut. Unsere Kinder dürften alle kostenlos lange in die Schule gehen, das Studium sei weitgehend umsonst. In anderen Ländern sei nicht einmal die Schule bezahlbar und die Kinder müssten arbeiten. Er erzählte von einem Erlebnis in einer früheren Pfarrei, in dem Menschen wohl gedacht hätten, Sternsinger sei so etwas wie Halloween mit anderen Kostümen. Die Sternsinger aber hätten gemerkt, dass diese Menschen null Ahnung hätten, denn sie würden ja primär anderen Kindern helfen und das würde auch Spaß machen. &quot;Seid füreinander Segen! &quot;</p><p>Nach der Segnung der Aufkleber, Kreide und Sternsinger zogen diese in 11 Gruppen durch Obernburg. Eltern boten ihnen ein Mittagessen (bei der Kälte sehr willkommen!) und ab 17.00 Uhr gab es im Pia Fidelis Gemüsesuppe mit Würstchen und frisch gebackene Waffeln. Die Sternsinger spendeten Süßigkeiten an das Cafe 50, wo sie mit großer Freude entgegengenommen wurden. Insgesamt konnten die Sternsinger € 7045,00 sammeln und an das Sternsingerwerk weiterleiten.</p><p>Ein herzliches Dankeschön allen, die bei der Vorbereitung und Organisation mitgeholfen haben und ganz besonders den Sternsingern!</p><p>PS: Nächstes Jahr findet die Sternsingeraktion am Sonntag, 10.1.2027 statt, weil der 6.1.2027 mitten in den Weihnachtsferien liegt - schon mal notieren!</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69656</guid><pubDate>Tue, 30 Dec 2025 16:41:03 +0100</pubDate><title>Widerstand aus Liebe</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/widerstand-aus-liebe/</link><description>Eine Weihnachtsbesinnung im Gedanken an Pater Rupert Mayer SJ (1876-1945), einen Zeugen des Menschgewordenen von Pater Karl Kern SJ</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit freundlicher Genehmigung aus dem Weihnachtsmagazin der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category><category>Advent und Weihnachten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69651</guid><pubDate>Tue, 30 Dec 2025 12:27:52 +0100</pubDate><title>Roraten in Obernburg</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/roraten-in-obernburg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Erfreulicherweise gab es diesmal 3 Roratemessen in Obernburg, davon 2 mit Frühstück. Während die erste von Pfr Rettinger allein gestaltet wurde (das ist eine Aufforderung an Gruppen, sich zu melden und die Organisation vom Frauenbund, der sie früher hatte, zu übernehmen :-)), hatten die zweite die Ministranten und die dritte die Kommunionkinder vorbereitet. Die dahinterstehenden Eltern und auch einige der Kinder/Jugedlichen bereiteten jeweils ein leckeres Frühstück im Pia Fidelis zu.</p><p>Die Roraten waren gut besucht; bei der Kommunionkinderrorate reichten sogar die 90 vorbestellten Brötchen nicht aus... .</p><p>Elisabeth Volmer hatte für beide Messen Power Point Presentationen erstellt, so dass die Liedtexte an die Wand geworfen wurden und leicht mitgesungen werden konnten. Die Messdiener hatten zusätzlich ihre Texte noch mit Bildern unterlegt. Die Roraten stellten dar, dass wir Menschen Probleme haben: Sorgen, Worte, die wir nicht vergessen, Dinge, die wir noch erledigen müssen. Jesus aber sage nicht, wir sollten uns mehr anstrengen. Er sage vielmehr &quot;Kommt&quot;. Zusammengefasst: &quot;Vielleicht genügt heute nur dieser Gedanke: Ich muss es nicht allein schaffen. Christus geht mit.&quot;</p><p>11 Ministranten waren bei der Minirorate und alle Kommunionkinder bei deren Messe. Die Kommunionkinder trugen Fürbitten vor und die Kinder wurden aufgefordert, sich zum &quot;Vater Unser&quot; um den Altar zu versammeln.</p><p>Ein herzliches Vergelt's Gott allen, die bei der Rorate oder den Frühstücken geholfen haben!</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69649</guid><pubDate>Tue, 30 Dec 2025 11:32:53 +0100</pubDate><title>&quot;Eine Stunde für mich&quot; am 3. und 4. Advent in Obernburg</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/eine-stunde-fuer-mich-am-3-und-4-advent-in-obernburg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Eine Stunde für mich&quot; am 3. Advent gestaltete Michael Volmer mit musikalischer Unterstützung von Silke und Emely Rehak. Er zeigte einen Werbefilm für Coca Cola und zeigte sich erstaunt darüber, dass eine Firma, die für Konsum steht, mit der weihnachtlichen Schließung eines Geschäfts wirbt, damit die Mitarbeiter, wie auf dem nächsten Bild deutlich wurde, mit der Familie (und natürlich dem Coca Cola Weihnachtsmann) Weihnachten feiern konnten. Er berichtete, es habe nur 20 Jahre gedauert, um den Bischof-Nikolaus in den Coca-Cola Weihnachtsmann zu ändern. Er leitete den Gedanken weiter zum Innehalten im Advent,&nbsp; um den Ruf Gottes zu hören.</p><p>Sabine Sosnowsky war am 4. Advent dran. Ihr Mann spielte die Orgel. Sie verlas verschiedene Geschichten und Meditationen zum Advent. Dann forderte sie alle Besucher auf, eine Kerze anzuzünden und in eine Sandform zu stecken. Dabei sollten sie eine stille Bitte formulieren, die dann mit einem Gebetsruf in Liedform bestätigt wurde.&nbsp; Etliche machten davon Gebrauch.&nbsp;</p><p>Ein herzliches Dankeschön allen, die an den 4 Adventssonntagen sich Zeit genommen haben, eine &quot;Stunde für mich&quot; zu gestalten und mitzuerleben!</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69648</guid><pubDate>Tue, 30 Dec 2025 11:30:00 +0100</pubDate><title>Luz Amoi in Obernburg</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/luz-amoi-in-obernburg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt" lang="DE">Mit ihrem Weihnachtsprogramm „Still, still, still….“ gastierte die mehrfach ausgezeichnete Musikgruppe aus Freising zum ersten Mal in der Römerstadt,&nbsp; &nbsp;setzte ein dickes Ausrufezeichen und hinterließ einen bleibenden Eindruck in unserer Region.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt" lang="DE">Stockfinster war es zu Beginn des Konzertes in der Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul in Obernburg. Nur liebevoll aufgebaute Kerzen im Mittelschiff und vor dem Altarraum zeigten dem erwartungsvollen Publikum den Weg in ein ganz besonderes Konzert, zu einem ganz besonderen Ensemble. </span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt" lang="DE">Spektakulär mit Blitz, Donner und einem fulminanten Arrangement von „Oh Heiland reiß den Himmel auf“ eröffneten die grandiosen Künstlerinnen und Künstler um Stefan Pellmaier diesen einzigartigen Abend. </span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt" lang="DE">Dann wurde es still, still, still. Kein Zwischenapplaus war erwünscht. Stefanie Pellmaier (Geige), Sabrina Walter (Hackbrett und Harfe), Dominik Hogl (Kontrabass), Richard Gilch (Gitarre, Gesang und Posaune), Bartholomäus Schlüter (Klarinette, Saxophon und Fagott), sowie Stefan Pellmaier (Akkordeon, Percussion, Gesang) bewiesen nicht nur an ihren Hauptinstrumenten ihre Virtuosität. Sie zauberten durch ihre Vielseitigkeit, mit besonders harmonischem Gesang und bewegenden Effekten ein Klangbild, das seines gleichen sucht. Alte, traditionelle Weihnachtslieder, moderne, gefühlvolle Eigenkompositionen, dazu nachdenkliche, besinnliche Texte, vorgetragen mit ganz viel Wärme und einer wie dafür geborenen Stimme von Stefan Pellmaier, ließen das Publikum Stress, Hektik, Weihnachtstrubel vergessen. Ein Programm, das in die Tiefe der Herzen ging. Es war Weihnachtszeit!</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt" lang="DE">Ein ausgefeiltes und auf das Programm abgestimmtes Beleuchtungs- und Lichtkonzept, welches man durchaus auch als Kunst bezeichnen kann, eine natürliche Übertragung ohne Effekthascherei im harmonischen Zusammenspiel der Musik, die spürbar aus dem Herzen kam, war diese Einheit ausschlaggebend für einen Konzertabend der Extraklasse – voller Wärme, Emotionen und weihnachtlicher Magie. Mit langanhaltenden stehenden Ovationen bedankten sich die Zuhörer und brachten so ihre Begeisterung und Faszination zum Ausdruck. </span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt" lang="DE">Der Weihnachtssegen, erteilt von Herrn Pfarrer i.R. Friedbert Simon, beendete diesen wunderschönen Abend. Mit dem hervorragend intonierten und sehr schön arrangierten Andachtsjodler als Zugabe setzte Luz Amoi den Schlussakkord und verabschiedete sich in die stille Zeit. Viel Neues ist künftig geplant. Den Wunsch auf ein Wiedersehen in Obernburg, sprachen die Konzertbesucher vielfach aus. &nbsp;Die Tore von Obernburg und die Herzen der Zuhörer sind dafür geöffnet. Danke „Luz Amoi“</span></span></span></span></p><p class="text-right"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt" lang="DE">Wolfgang Bischof</span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69418</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 00:18:36 +0100</pubDate><title>Rorate-Messen in Eisenbach</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/roraten-in-eisenbach/</link><description>Wie auch in den letzten Jahren waren 3 Rorate-Messen in Eisenbach angesetzt. 
Zu einer davon waren auch die Kommunionkinder des Jahres mit Eltern eingeladen.
</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:14pt">Diese nahmen fast komplett daran teil und brachten sich auch aktiv in die Gottesdienstgestaltung ein.</span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:14pt">Pfarrer Rettinger und Pfarrer Simon feierten zusammen mit zahlreich gekommenen Gläubigen die verschiedenen Messen und erklärten dabei in kurzen Ansprachen den Begriff &quot;Rorate&quot; </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:14pt"><i>----Rorate im Advent sind besondere, oft früh morgendliche oder abendliche katholische Gottesdienste, die in der Stille der dunklen Kirche bei Kerzenschein gefeiert werden, benannt nach dem lateinischen Eröffnungsruf „Rorate caeli desuper“ („Tauet, Himmel, von oben“) aus dem Propheten Jesaja. Sie sind eine meditative Vorbereitung auf Weihnachten, die die Dunkelheit durch das Licht der Kerzen und die Hoffnung auf Christus, das Licht der Welt, überwindet, und stehen oft unter dem Thema Maria.---</i></span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:14pt">Wie immer brachte wieder Ingrid Marquart, unterstützt von Tanja Draudt, mit unzähligen Laternen , Lichtern und Kerzen unser Gotteshaus zum Leuchten und schuf eine wunderschöne und vorweihnachtliche Atmosphäre, zu der natürlich auch wieder unser Organist Markus Heinrich durch sein Orgelspiel und seinen Gesang einen großen Beitrag leistete.</span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:14pt">Erwähnenswert ist auch, dass sehr viele Ministranten, einmal waren es elf Frühaufsteher, den Gottesdienst begleiteten und Dienst leisteten.</span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:14pt">Nach den Rorate-Messen kamen alle Ministranten und die meisten der Gottesdienstbesucher zum gemeinsamen Frühstück zusammen, das wieder eifrige Helfer, vor Allem aus dem Senioren- und dem Gemeindeteam, im Haus der Begegnung vorbereitet hatten.<br />Für viele ist das Zusammenkommen und die Gespräche nach der Rorate schon eine jahrelange Tradition und wird hoffentlich auch noch viele Jahre möglich sein.</span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:14pt">Das geht natürlich nur, wenn sich viele Helfer für die Vorbereitungen und Durchführungen finden. </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:14pt">Das Gemeindeteam Eisenbach dankt deshalb allen Beteiligten und Helfern für Ihren großartigen Einsatz zu solch früher Tageszeit.</span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:14pt">Text und Bilder: Eberhard Steigerwald</span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69305</guid><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 15:51:08 +0100</pubDate><title>&quot;Lichterglanzstand &quot; der Minis in Obernburg</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/lichterglanzstand-der-minis-in-obernburg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Liberation Serif&quot;,serif">Ministranten beim Lichterglanz: Ach ja, das kennen wir schon, alles wie letztes Jahr, alles schon bekannt.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Liberation Serif&quot;,serif">Nicht ganz, dieses Jahr gab es einige organisatorische Umplanungen, ich sag nur anderer Hüttenstandort, wieder größere Hütte, zusätzliches Essens-Angebot, doch wieder kleine Hütte, daher kein zusätzliches Essen, jetzt wieder an bekanntem Standort, also zum Schluss doch wieder alles wie im Jahr zuvor.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Liberation Serif&quot;,serif">Diese Jahr wurden sowohl der alkoholfreie selbstgemischte Punsch als auch der weiße Glühwein sehr gelobt, hauptsächlich weil beides nicht so süß war.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Liberation Serif&quot;,serif">Spaß hat's gemacht!</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Liberation Serif&quot;,serif">Die Stimmung im Stand war immer gut und zwei jungen Helferinnen hat der Dienst so gut gefallen, dass sie gar nicht abgelöst werden wollten. So kam es, dass ihre Eltern beim Abholen auf Protest gestoßen sind und letztendlich auch länger als geplant auf dem Lichterglanz blieben. Weiter so, dieses Engagement brauchen wir.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Liberation Serif&quot;,serif">Dank der großzügigen Spende einer Privatperson haben wir einen Erlös von 675 € eingenommen, Danke an alle, die getrunken, gegessen, aufgebaut, abgebaut, einen Dienst gemacht haben und auch den Betrag aufgerundet oder auf die Rückgabe des Pfands verzichtet haben.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Liberation Serif&quot;,serif">PS</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Liberation Serif&quot;,serif">Im Sinne der Völkerverständigung und der gelebten Ökumene geben wir auch&nbsp; die Tassen vom Kläuschenmarkt und der evangelischen Kirche, die auf wundersamen Wegen zu uns gelangt sind, gerne wieder zurück...&nbsp;</span></span></p><p class="text-right"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Liberation Serif&quot;,serif"><em>Stefanie Noß</em></span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69204</guid><pubDate>Mon, 08 Dec 2025 19:35:46 +0100</pubDate><title>&quot;Eine Stunde für mich&quot; Obernburg, 2. Advent</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/eine-stunde-fuer-mich-obernburg-2-advent/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Löse dich<br /><br />von Unrast und Hektik.<br /><br />Besinne dich auf dich selbst!<br /><br />Wer bist du? Was willst du?<br /><br />Mit diesen Worten begann die 2. &quot;Stunde für mich&quot; in der Annakapelle in&nbsp;<a href="https://www.main-echo.de/region/mein-ort/63785-obernburg/" target="_self" aria-labelledby="me-link-label-98">Obernburg</a>. 51 Besucher waren gekommen. Elisabeth Sattler fuhr nach der Einleitung fort: &quot;Die Kunde von Betlehem traf damals auf eine verfinsterte Welt: Kleine Leute werden herumgeschoben, weil der Kaiser Geld braucht, vor allem für seine Soldaten. Die Heimat des himmlischen Kindes eine Unruheprovinz im Osten des Römischen Reiches, eine gespaltete Gesellschaft unter gewaltigem Steuerdruck, dem vor allem die mittleren und armen Schichten ausgesetzt sind. Hirten, gesellschaftliche Außenseiter mit zweifelhaftem Ruf, sind die Adressaten der Engelsbotschaft (...) Allen, die dieses Friedenskind in ihr Herz aufnehmen, soll eine ungeahnte Kraft zuwachsen: die Vollmacht, selbst ein Kind Gottes zu werden&quot;.<br /><br />Anschließend dachte sie über Maria nach: &quot;Wer mit einem überraschenden Ereignis oder Veränderung konfrontiert ist, steht vor einer Herausforderung. Wie werde ich diese Situation meistern?&quot; Maria war bestimmt zunächst auch nicht begeistert. Aber: &quot;Wenn sich unser Lebensweg verändert, wenn es anders kommt, als man denkt, dann&nbsp;<a href="https://www.main-echo.de/schlagworte/wuensche/" target="_self" aria-labelledby="me-link-label-99">wünsche</a>&nbsp;ich uns die Fähigkeit wachsam zu sein und genau hinzuhören worum es geht und welche Möglichkeiten mir damit geschenkt werden.  Wenn sich Angst in mein Herz schleicht, weil ich nicht alles in meiner Hand habe, dann&nbsp;<a href="https://www.main-echo.de/schlagworte/wuensche/" target="_self" aria-labelledby="me-link-label-100">wünsche</a>&nbsp;ich uns Vertrauen: „Fürchte dich nicht – Für Gott ist nichts unmöglich!“ Wenn Unerwartetes unsere Pläne durchkreuzt, dann wünsche ich uns einen Engel – jemanden der uns versichert: „Du bist begnadet – Gott ist mit dir&quot;.<br /><br />Die musikalische Begleitung übernahm der Dreigesang mit Erwine Knecht. Sie wurden mit großer Begeisterung empfangen.<br /><br />Danke an alle, die sich für diese sonntägliche Adventsstunde engagieren!</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69203</guid><pubDate>Mon, 08 Dec 2025 19:25:34 +0100</pubDate><title>&quot;Eine Stunde für mich&quot; Obernburg, 1. Advent</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/eine-stunde-fuer-mich-obernburg-1-advent/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, 1. Advent fand unter dem Motto“ Eine Stunde für Dich“eine besinnliche Andacht mit Gedanken zur Adventszeit, in der<br />Annakapelle statt.</p><p><br />Nachdem diese Veranstaltung weder verkündet wurde noch im Gottesdienstanzeiger stand, waren Angelika Hennrich und Josefine<br />Wollmann (beide hatten den Gottesdienst vorbereitet) gespannt, wer sich denn in die Annakapelle verlaufen würde. Es kamen 20<br />Personen unterschiedlichsten Alters.</p><p><br />Frau Wollmann begrüßte die Besucher herzlich. Jeder wurde aufgefordert, einen kleinen Tannenzweig auf einen Teller<br />zu legen. Nach und nach entstand so ein Adventskranz.</p><p>Angelika Hennrich erzählte die Geschichte „die 4 Lichter des Hirten Simon“ : Ein kleiner Hirte, der sein Schaf verliert und beim Suchen auf Menschen und Tiere trifft, die von der Gesellschaft ausgeschlossen sind. Jedem lässt er zum Trost ein Licht da. Zum Schluss findet ersein Schaf in der Krippe wieder.</p><p>Jeder der Besucher bekam ein brennendes Teelicht geschenkt. FrauHennrich fand besinnliche und anregende Gedanken, für wen wirdenn in der heutigen Zeit Licht sein könnten.</p><p>Zum Gitarrenspiel wurden Adventslieder aus dem Gotteslobgesungen. Ein schöner Text mit dem Titel „Ich wünsche Dir Zeit“ wurde von Josefine Wollmann vorgetragen.</p><p>Nach dem Segen wurde allen Besuchern gedankt und sie wurden zueinem kleinen Umtrunk eingeladen. Nachdem es draußen regnete, wurde der heiße Kinderpunsch und die Plätzchen in der Kapellegereicht. Alle Besucher blieben da und es kam eine schöne Stimmung zu Stande. Alle waren sich einig, dass das eine gelungene Veranstaltung war,die unbedingt wiederholt werden sollte.</p><p>Ein besonderer Danke geht an Frau Michaela Wölfelschneider, diedie Kapelle so wunderschön geschmückt hat.</p><p><em>Angelika Hennrich</em></p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69192</guid><pubDate>Mon, 08 Dec 2025 15:00:29 +0100</pubDate><title>Ein Adventskranz für die Hosentasche</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/ein-adventskranz-fuer-die-hosentasche/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><font size="4"><b>Gibt`s denn tatsächlich einen Adventskranz für die Hosentasche?</b></font></p><p><b>2. Advent in Mömlingen</b></p><ol start="2"></ol><p>Das heißt, die Kinder durften am Adventskranz die 2. Kerze entzünden.</p><p>Edeltraud und Heike vom FamGoTeam standen oben am Ambo und streckten eine Hand aus und erklärten:</p><p>„Ja, das ist er, unser Adventskranz für die Hosentasche. Er kostet nichts und wir haben ihn das ganze Jahr bei uns. Unsere eigene Hand!“</p><p>Gemeinsam betrachteten wir alle Finger.</p><p>Die 4 Finger sind die vier Adventssonntage, der Daumen bedeutet Weihnachten.</p><p>Nehmen wir den <b>kleinen Finger</b> mit der anderen Hand. Er kann er uns erinnern, dass sich Gott an Weihnachten ganz klein macht.</p><p>Er kommt als kleines Kind zu uns in einer Futterkrippe für Tiere.</p><p>Auch seine Eltern sind keine Könige, sondern „kleine Leute“.</p><p>Eine junge Frau namens Maria, hat auf Gottes Willen angenommen und sie hat einen Zimmermann als Mann.</p><p>Der 2. Finger <b>ist der Ringfinger. </b>Viele Menschen tragen da einen Ehering, der sie an Liebe und Treue erinnert. Gott hat uns oft versprochen, dass er uns einen Erlöser schickt. Gott hat sein Versprechen eingelöst, und seinen Sohn Jesus zu uns geschickt, und zeigte so seine Treue zu uns.</p><p>Der <b>3.Finger, ist der Mittelfinger,</b>er ist unser größter Finger. Er will uns daran erinnern, dass uns Gott ganz groß gemacht hat. Sozusagen als seine Schwestern und Brüder. Als ein Abbild Gottes.</p><p>Der <b>4. Finger ist der Zeigefinger. </b>Er zeigt auf Jesus.So wie es zum Beispiel Johannes der Täufer getan hat. Auf Jesus sollen wir Christen hören und seine gute Nachricht weitersagen.</p><p>Der <b>Daumen, </b>der für das Weihnachtsfest steht, brauchen wir zum Greifen, zum Festhalten.</p><p>An Weihnachten können wir nach Gottes Hand greifen, die er uns im Jesuskind entgegenstreckt.</p><p>Damit wir uns in guten und schlechteren Tagen gehalten fühlen und nicht allein durchs Leben gehen müssen.</p><p><strong>Noch einmal in Kurzfassung: Der Adventskranz in der Hosentasche:</strong></p><p><strong>1. Der kleine Finger: Der große Gott hat sich in Jesus ganz klein gemacht.</strong></p><p><strong>2. Der Ringfinger: Gott ist uns treu geblieben und will es auch bleiben.</strong></p><p><strong>3. Der Mittelfinger: Wir sind ganz groß: Gottes Kinder. Und das Größte das wir tun können, wir können Gottes Liebe weitergeben.</strong></p><p><strong>4. Der Zeigefinger: Zeigen wir auf Jesus und tragen seine Botschaft weiter.</strong></p><p><strong>5. Der Daumen: Mit ihm ergreifen wir die Hand Gottes und halten uns daran</strong></p><p><strong>fest.</strong></p><p>Auch Diakon Martin war mit seinem Freund Pelle gekommen.</p><p>Sie unterhielten sich über das gehörte Evangelium (Mt 3,1-12 von Johannes dem Täufer.</p><p><b>Pelle</b> war von Johannes begeistert: „Der ist ja super gut drauf. Heutzutage wäre der bestimmt Influencer mit einem Kanal „Wüste oder Rufer“ und hätte ganz viele Follower.“</p><p><b>Martin</b> meinte jedoch, Johannes hat nur das gelebt und gesagt und dies nach außen gezeigt.</p><p>Selbst auch ohne Medien war das damals schon möglich.</p><p>Ja, er hat den Leuten Angst gemacht, aber nicht um sie zu schockieren, sondern um sie dazu zu bringen, dass sie sich ändern, oder umdenken und nicht in festgefahrenen Strukturen stecken bleiben.</p><p><b>Pelle </b>fragt: „Warum sollten die Leute das machen?“</p><p><b>Martin</b> fragt Pelle was er machen würde, wenn sich ein Megastar bei ihm ankündigen würde?</p><p><b>Pelle </b>meinte: „Dann würde ich erstmal aufräumen und alles ordentlich machen.</p><p><b>Martin: </b>Genau, dazu ruft Johannes die Menschen auf, weil der Messias, sozusagen der Megastar zu den Menschen kommen wollte. Deshalb sollen sie in ihrem Leben aufräumen, aber nicht nur äußerlich, sondern innen, bei ihrem Denken und Handeln.</p><p>R.Zieres</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69045</guid><pubDate>Mon, 01 Dec 2025 13:05:54 +0100</pubDate><title>Macht hoch die Tür</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/adventskonzert-2025/</link><description>Wohltuende Worte und Melodien zum Advent
Eine schöne Einstimmung in den Advent bereiteten musiktreibende Personen, Gruppen und Vereine den Mömlingern und Gästen am 1. Adventsonntag in der Corpus-Domini-Kirche. Nachdem das Bläserensemble des Musikvereins „Mümlingtal“ unter der Leitung von Mario Albrecht die Andacht mit „Denn er hat seinen Engeln befohlen“ eröffnet hatte, übernahm Pastoralreferent Benjamin Riebel die Begrüßung und die meditativen Texte. 
Die Texte der adventlichen Lieder künden an, was uns Gott mit der Geburt seines Sohnes schenken will. Er lud die Zuhörer zu einem tiefen und hörbaren Seufzer ein um sich zu öffnen, denn Seufzen tut gut, es dehnt die Lunge und erleichtert die Atmung. Und – ein tiefer Seufzer kann auch ein Gebet sein. 
Nach dem Vorspiel von Markus Heinrich an der Orgel sangen die Zuhörer gemeinsam das Lied „Macht hoch die Tür“. Der Kinderchor des Pastoralen Raums Obernburg trug unter dem Dirigat von Ulrike Matheis die Lieder „Lichteradvent“, „Glitzersternchen“, „Wenn die Weihnachtswichtel backen“ und „Richtung Stern“ mit Begeisterung, klaren Stimmen und engagiert vor. Bei Miriam und Markus Heinrich vereinigten sich zarte Orgeltöne mit Gitarrenklängen. Das Lied „Leise rieselt der Schnee“ sangen Jung (Kinderchor) und Alt (Männerchor „Reine Männersache“) gemeinsam in Harmonie. Der Männerchor unter der Leitung von Oliver Zahn erfreute noch mit der kleinen Adventskantate „Öffnet die Tore“ sowie den Liedern „Die Rose“ und „Winter-Wunderland“.  
Das Geheimnis an der Krippe brachte das Bläserensemble mit „O magnum Mysterium“ passend zur kommenden Weihnachtszeit zu Gehör, bevor Benjamin Riebel dem Publikum die Frage stellte: „Warum seid Ihr gekommen?“ Er erinnere sich gerne an seine Kindheit zuhause, wo ihm die Adventslieder tröstliche, geheimnisvolle und verheißungsvolle Botschaften voller Geborgenheit waren. Vielleicht können die Texte und Melodien, oder auch nur ein einziges Wort ein Gebet sein. 
Nach dem Beitrag von Markus Heinrich an der Orgel mit „Des Hirten Nachtgebet“, zeigte der Tonkreis „Jubilate“ mit „Licht des Lebens“, „Machet die Tore weit“ und „Advent ist ein Leuchten“ seine gesanglichen Qualitäten.
Nochmals brachte Markus Heinrich an der Orgel „Carol oft he Bells“ zu Gehör, bevor das Bläserensemble mit dem „Halleluja“ den offiziellen Schlusspunkt setzte. 
Benjamin Riebel überbrachte den Dank der Pfarrei an die Mitwirkenden. „Es juckte in den Fingern“.  besonders bei den Kindern, die nicht nur toll gesungen, sondern auch die 90 Minuten brav ausgeharrt hatten. Brausenden Applaus gab es für alle Mitwirkenden, besonders auch für Markus Heinrich für die Gesamtleitung. Mit dem gemeinsamen Schlusslied „Tauet Himmel“ und einer Segensbitte endete die Andacht. Bei heißen Getränken konnte man sich auf dem Kirchplatz noch ein wenig unterhalten und das Gehörte ausklingen lassen.
F.Frank</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68754</guid><pubDate>Mon, 17 Nov 2025 22:05:16 +0100</pubDate><title>Seniorennachmittag in Eisenbach</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/seniorennachmittag-in-eisenbach/</link><description>Pfarrer Simon erzählt aus dem  Leben des Heiligen Martin !</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Pfarrer Simon erzählt aus dem Leben des Heiligen Martin !</span></p><p><span style="line-height:100%">Einen sehr abwechslungsreichen Nachmittag erlebten die Senioren am 11.11. in Eisenbach.</span></p><p><span style="line-height:100%">Pfarrer Simon berichtete passend zum Datum aus dem Leben und Wirken des Heiligen Martins. Durch Bilder, Daten, Anekdoten und Liedern, bei denen die Senioren eifrig mitsangen, von und über den Heiligen Martin, erfuhren die Anwesenden vieles, was den Meisten nicht bekannt war.</span></p><p><span style="line-height:100%">Im Anschluss gab es natürlich auch wieder guten Kuchen und Kaffee und Zeit zur Unterhaltung, was auch ausgiebig genutzt wurde.</span></p><p><span style="line-height:100%">Das Seniorenteam Eisenbach bedankte sich zum Abschluss dieses schönen und interessanten Nachmittags mit einem kleinen Geschenk bei Pfarrer Simon für die Vorbereitung und Vorführung des Beitrages über den Heiligen Martin . Pfarrer Simon betonte, dass er sich über die Einladung sehr gefreut hat und diesen Nachmittag sehr gerne vorbereitet hat.</span></p><p><span style="line-height:100%">Der nächste Seniorennachmittag mit dem Thema &quot; Advent&quot; findet am 09. Dezember statt.</span></p><p><span style="line-height:100%">Hierzu lädt das Seniorenteam Eisenbach recht herzlich ein.</span></p><p><span style="line-height:100%">Eberhard Steigerwald /&nbsp;Gemeindeteam Eisenbach</span></p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68561</guid><pubDate>Sun, 09 Nov 2025 15:03:35 +0100</pubDate><title>Licht ins Dunkel bringen</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/licht-ins-dunkel-bringen/</link><description>Durch den Einzug mit Laternen und Kerzen brachten Kinder und das FamGoTeam schon Licht und Freude mit in die Kirche. Sinnbildlich als ein Zeichen für den Hl. Martin, der auch ganz viel Licht in die Welt gebracht hat. Er brachte ….
*    Das Licht des Interesses am Glauben.
*    Das Licht der Liebe zu den Eltern.
*    Das Licht der Barmherzigkeit, wie Freundlichkeit und Brüderlichkeit.
*    Das Licht der christlichen Nächstenliebe.
*    Das Licht des Hl.Geistes, welches ihn seine Berufung finden ließ.
*    Das Licht der Sakramente, als er sich taufen und weihen ließ.
*    Das Licht der Treue, indem er sein Leben für das Wohlergehen und für Gerechtigkeit seiner Mitmenschen einsetzte.
*    Das Licht der Glaubwürdigkeit, indem er christliche Werte in Taten umsetzte. Glauben von ihren Ängsten befreite.
*    Das Licht der Bescheidenheit, indem er selbst als frommer Bischof einen schlichten Lebensstil führte.

Auch im Matthäus-Evangelium ging es ums „Teilen und ums Aufmerksam sein“
Der König sagte: „Ich war nackt und obdachlos, hungrig, durstig, krank ….!!“

Die Gerechten werden nicht einfach wegsehen, sondern helfen.
Denn sie glauben der Aussage Jesu: 	„Was ihr für einen Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan.“
Zu den Anderen sagt Jesus: „Was ihr für einen Geringsten nicht getan  habt, das habt ihr mir nicht getan.“

Diakon Martin Höfer, ging in seiner Predigt auf die Symbole des Martinstages ein.
Als Fastnachter ist für ihn der Gedenktag 11.11. auch der Beginn der närrischen Kampagne, in der Spaß und Fröhlichkeit eine zentrale Rolle spielen dürfen.
Natürlich auch die Martinsgans und der geteilte Mantel, die Wichtigkeit von Freude, gutes Essen und Kleidung für unser Leben. 
Die Martinslaterne, mit denen die Kinder am 11. durch die Dunkelheit laufen, machen die Umgebung heller und schöner.
So kommen Farbe, Freude und Licht in das Dunkel. Ein Sinnbild für Christus, das Licht der Welt.

Wenn wir uns sinnbildlich dieser Strahlkraft, die von Jesus ausgeht, aussetzen, werden wir unserem Glauben Taten folgen lassen. Also Werke der Nächstenliebe. Denn alles, was wir unserem Nächsten getan haben, haben wir Jesus getan.

Passend zu den Fürbitten legte das FamGoTeam Gegenstände auf der Kommunionbank ab:

Mantel – Symbol fürs Teilen
Bibel – Zeit um zur Ruhe zu kommen
Gans – als Symbol für ein Fest nach dem Adventsfasten = Beginn des Brauchs für das Martinsgansessen.
Mytra – Mut und Kraft in Gesellschaft und Gemeinde Verantwortung zu übernehmen.
Laterne – Licht werden für die Welt

Nach dem Dank, dem Segen und der Verabschiedung durch Pfarrer Rettinger  wurden die Besucher mit dem Lied „Tragt in die Welt nun ein Licht“ entlassen.
R.Zieres</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68459</guid><pubDate>Sun, 02 Nov 2025 11:00:54 +0100</pubDate><title>Spendenübergabe Frauenbund</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/spendenuebergabe-frauenbund/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frauenbund finanziert wichtigen ersten Baustein für die Sanierung des Daches und Erneuerung des Bodenbelags im Pfarrheim</strong></p><p>Im Rahmen der Pfarrversammlung der katholischen Pfarrgemeinde Mömlingen überreichten Edeltraud Hann und Gudrun Ball vom Vorstand des örtlichen Zweigvereins des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) dem Kirchenpfleger Robert Faust 500,- € als wichtigen ersten Baustein für die Sanierung des Daches und Erneuerung des Bodenbelags im Pfarrheim. Der Frauenbund hatte an Maria Himmelfahrt den Gottesdienstbesuchern gegen eine Spende Kräuterbüschel (Werzberre) angeboten und diese Unterstützung dadurch ermöglicht. Pfarrer Rettinger segnete die Kräuterbüschel im Gottesdienst.</p><p>Die Betonziegel des Daches sind altersbedingt brüchig und für die geringe Dachneigung aus heutiger Sicht nicht optimal, sodass bei Starkregen immer wieder Wasser eindringt und der Parkettbodenbelag im Pfarrsaal inzwischen stark geschädigt ist. Von Seiten der Diözese, die die erforderliche Sanierung voraussichtlich mit 30 % bezuschusst, liegt inzwischen die Planungsgenehmigung vor. Die Baumaßnahme mit Gesamtkosten von ca. 170.000,- € soll im nächsten Jahr durchgeführt werden. Der Pfarrsaal wird regelmäßig und rege nicht nur von der Pfarrgemeinde, sondern auch von örtlichen Vereinen gerne für religiöse, kulturelle und Gemeinschafts-Veranstaltungen, Proben und Versammlungen genutzt.</p><p>Robert Faust bedankte sich herzlich beim Frauenbund und allen Spenderinnen und Spendern für die Unterstützung und rief auch die weiteren kirchlichen Verbände und Gruppierungen auf, durch kreative Aktionen einen Beitrag zur Finanzierung dieser notwendigen Investition zu leisten, die allein aus den laufenden Mitteln nicht gestemmt werden kann.</p><p>Robert Faust</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68455</guid><pubDate>Sat, 01 Nov 2025 18:26:51 +0100</pubDate><title>Allerheiligen in Obernburg</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/allerheiligen-in-obernburg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Trotz besch...eidenen Wetters kamen sehr viele Besucher auf den Friedhof in Obernburg, um mit dem Musikverein Obernburg, der katholischen Kirche und dem Bürgermeister als Vertreter der Gemeinde der Toten zu gedenken. Bereits um 9.00 Uhr morgens fand eine Messe in der Kirche St. Peterund Paul statt, bei der für alle in diesem Jahr Gestorbenen eine Kerze vor dem Altar stand. Ein herzliches Dankeschön an Josefine Wollmann, die das jedes Jahr sehr kunstvoll und respektvoll gestaltet!</p><p>Auch auf dem Friedhof wurden die Namen der Verstorbenen verlesen und der Pfarrer ging mit den Messdienern, Weihwasser und Weihrauch zu allen Gräbern. Es wurde sowohl für geliebte Verstorbene gebetet als auch für die, an die niemand mehr denkt. Bürgermeister Dietmar Fieger erinnerte an das Ende des 2. Weltkrieges vor 80 Jahren und die ca 65 Millionen Opfer. Er mahnte, aus den Erfahrungen der Vergangenheit zu lernen und nicht nur Frieden, sondern auch Demokratie nicht für selbstverständlich zu erachten. &quot;Beides wuchs in der Stunde Null aus den Trümmern einer Welt&quot;.&nbsp;</p><p>Wie immer sammelten die Messdiener anschließend für den&nbsp;Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Bürgermeister Fieger lobte dessen friedensförderndes Werk und bat um Spenden.</p><p>Ein herzliches Dankeschön dem Musikverein Obernburg, Pfr Rettinger, Ministranten, Küstern und Lektoren!</p><p>(und nochmal der Hinweis: die Bilder liegen hinter dem Vorschaubild und sind über das Kästchensymbol anzuklicken)</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68454</guid><pubDate>Sat, 01 Nov 2025 17:47:52 +0100</pubDate><title>Wege in ein gelingendes Leben - Dr. Elisabeth Schmitt in Obernburg</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/wege-in-ein-gelingendes-leben-dr-elisabeth-schmitt-in-obernburg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Frau Dr. Elisabeth Schmitt war mit einer Lesung aus ihrem Buch &quot;Wege in ein gelingendes Leben&quot; zu Besuch im Pia Fidelis, Obernburg. Der Inhalt des Buches soll hier gar nicht verraten werden, nur ein bisschen drumrum: Die Bilder in dem Buch stammen von August Kutterer, ihrem Großvater. So rein objektiv und von außen war sein Leben vielleicht nicht &quot;gelingend&quot;: Soldat im 1. Weltkrieg mit 16 Jahren, Studium an der Kunstgewerbeschule, Hochzeit und Kinder, 6 Jahre Soldat im 2. Weltkrieg und Kriegsgefangenenschaft, acht Jahre danach unerwartetes Herzversagen und Tod. Aber dennoch: die Bilder haben eine Aussage und die ist nicht negativ und pessimistisch. Seine Enkeltochter hatte mehrere Bilder mitgebracht, die gemeinschaftlich interpretiert wurden: &quot;Der Horizont ist weit, der Himmel offen. Licht und Schatten, aber am Horizont ein Ziel. Tiefe, Ruhe, Dynamik, Unendlichkeit&quot;.&nbsp;</p><p>Frau Dr. Schmitt hatte einen Rahmen dabei mit Schultergurten. Als sie ihn im Nachlass ihres Großvaters gefunden hatte, dachte sie, es sei eine Möglichkeit, die frisch gemalten und noch feuchten Bilder sicher auf dem Rücken von der Malstätte in der Natur nach Hause zu bringen. Allein, das war es nicht nur: wie sie von einem Maler erfuhr, ermöglicht der Rahmen es dem Landschaftsmaler, die Perspektive zu finden. Er kann nicht alles malen, das er sieht. So begrenzt der Rahmen die Wahl, eröffnet damit aber auch Horizonte und lässt von einem Aussichtspunkt aus viele verschiedene Bilder entstehen.&nbsp;</p><p>Inhaltlich geht das Buch in dieselbe Richtung: &quot;Nicht etwas muss sich ändern, sondern Du musst und kannst Dich ändern. Wir werden nicht gelebt, sondern wir leben&quot;. Dies zeigte Frau Dr. Schmitt mit verschiedenen persönlichen Situationen auf. Zum Schluss einer sehr interessanten und abwechslungsreichen Lesung wünschte sie den Zuhörern &quot;die Erfahrung des Aufbruchs und Ruhepausen auf dem Weg!&quot; Kaufen Sie sich das Buch, es lohnt sich!</p><p>(und nochmal der Hinweis: die Bilder liegen hinter dem Vorschaubild und sind über das Kästchensymbol anzuklicken!)</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68442</guid><pubDate>Fri, 31 Oct 2025 16:23:54 +0100</pubDate><title>Kürbisschnitzen der Minis </title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/kuerbisschnitzen-der-minis/</link><description>15 Ministranten/innen aus dem Pastoralen Raum Obernburg  kamen im Haus der Begegnung in Eisenbach zusammen, um 
unter Anleitung der &quot; OMIS&quot; Kürbisgesichter für Halloween  zu schnitzen. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:18pt">15 Ministranten/innen aus dem Pastoralen Raum Obernburg kamen im Haus der Begegnung in Eisenbach zusammen, um unter Anleitung der &quot; OMIS&quot; Kürbisgesichter für Halloween zu schnitzen. Alle machten voller Begeisterung mit und hatten viel Spaß. So individuell wie die einzelnen Ministranten fielen auch die Gesichter aus.<br />Herzlichen Dank denen, die diese Aktion vorbereitet und durchgeführt haben.</span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:18pt">Eberhard Steigerwald für das Gemeindeteam Eisenbach</span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:18pt"><i>(Der Brauch geht auf eine irische Sage zurück, nach der man böse Geister abwehren wollte. Zum Schnitzen eignen sich Sorten mit fester Schale wie der &quot;Jack O'Lantern&quot; oder der &quot;Big Max&quot;.<br />Nach dem Aushöhlen werden gruselige oder lustige Gesichter ausgeschnitzt.) </i></span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68323</guid><pubDate>Mon, 27 Oct 2025 08:53:47 +0100</pubDate><title>Weltmissionssonntag in Mömlingen</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/weltmissionssonntag-in-moemlingen/</link><description>„Hoffnung lässt nicht zugrunde gehen“ – dieser Vers begleitet uns am heutigen Sonntag.  Er ist unser Aufruf, angesichts der Missachtung der Menschenwürde und der entsprechenden Rechte auf den Philippinen nicht zu schweigen. Auf den Philippinen bringt die Kirche Hoffnung in eine Gesellschaft, die von Armut, Gewalt, Drogen und politischer Ungerechtigkeit geprägt ist. Wo die Menschenwürde und die Rechte der Menschen missachtet werden, bezieht die Kirche aktiv Stellung und mahnt öffentlich zu Gerechtigkeit und sozialer Gleichheit.</description><enclosure url="https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/_processed_/c/f/csm_IMG_3433_c0d41afae1.jpg" length="179688" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><font face="Arial, serif"><font size="3">Das Team Tansania hat sich das Motto des Weltmissionssonntag zu eigen gemacht, und brachte das Anliegen den Gläubigen nahe.</font></font></p><p><font face="Arial, serif"><font size="3">Es ist gut, sich ins Gedächtnis zu rufen, dass wir als Christen auch mit Christen, die weit entfernt leben, verbunden sind.</font></font></p><p><font face="Arial, serif"><font size="3">Auf den Philippinen bringt die Kirche Hoffnung in eine Gesellschaft, die von Armut, Gewalt, Drogen und politischer Ungerechtigkeit geprägt ist. </font></font></p><p><font face="Arial, serif"><font size="3">Da wo die Menschenwürde und die Rechte der Menschen missachtet werden, bezieht die Kirche aktiv Stellung und mahnt öffentlich zu Gerechtigkeit und sozialer Gleichheit.</font></font></p><p><font face="Arial, serif"><font size="3">In einem Predigtspiel wurden drei Gegenstände gezeigt:</font></font></p><p><font face="Arial, serif"><font size="3"><i>Ein Stein &gt;&gt; </i>er steht für das, was uns das Leben schwer macht. Angst, Krieg, Sorgen, das Gefühl, dass alles dunkel wird.</font></font></p><p><font face="Arial, serif"><font size="3"><i>Eine Kerze &gt;&gt; </i>sie steht für die Hoffnungszeichen</font></font></p><p><font face="Arial, serif"><font size="3"><i>Ein Brot &lt;&lt; </i>für das Teilen, für die Gemeinschaft der Glaubenden weltweit.</font></font></p><p><font face="Arial, sans-serif">Wenn wir auf die Philippinen schauen sehen wir: Auch dort gibt es viele Steine auf den Herzen der Menschen.</font></p><p><font face="Arial, sans-serif">Doch es gibt auch Menschen wie Carol Daria, die Menschen beisteht, die durch staatliche Gewalt ihre Angehörigen verloren haben.</font></p><p><font face="Arial, sans-serif">Oder Schwester Aylin Binco, die in einem Schutzhaus für Mädchen arbeitet, die Opfer von Gewalt wurden.</font></p><p><font face="Arial, sans-serif">Oder Pfarrer Christian Buenafe, der sich um Witwen und Waisen kümmert, deren Angehörige ermordet wurden und deshalb selbst bedroht wird – er sagt: „Ich weiß, dass ich beobachtet werde, aber ich vertraue auf Gott.“</font></p><p><font face="Arial, sans-serif">Solche Menschen zeigen uns: Hoffnung ist kein Gefühl. Hoffnung ist eine Haltung. Sie wächst dort, wo Menschen in Gottes Liebe handeln.</font></p><p><font face="Arial, sans-serif">So kann Hoffnung nicht zugrunde gehen – weil Gott selbst unsere Hoffnung ist. </font></p><p><font face="Arial, serif"><font size="3">Beten wir heute um Hoffnungszeichen – für alle, deren Lage aussichtslos erscheint. Und für all die Menschen, die sich unermüdlich für andere einsetzen.</font></font></p><p><font face="Arial, serif"><font size="3">Beten wir auch für uns selbst: dass wir gestärkt durch diese Eucharistiefeier in unserem Alltag Hoffnung ausstrahlen und weitergeben können.</font></font></p><p><font color="#000000"><font face="Arial, serif"><font size="3">Mit dem Hinweis, dass wir al</font></font></font><font color="#231f20"><font face="Arial, serif"><font size="3">s Christinnen und Christen weltweit verbunden – im Glauben und in der Verantwortung füreinander, wurde auf die heutige Kollekte hingewiesen, damit wir dort helfen, wo die Not am größten ist.</font></font></font></p><p><font color="#231f20"><font face="Arial, serif"><font size="3">Musikalisch wurde der Gottesdienst durch den Chor „Lyra Musica“ aus Eisenbach bereichert, die voller Inbrunst afrikanische und deutsche Lieder darbrachten. Auch Kerstin Kerling an der Orgel begleitete die Gläubigen zu den Gotteslob-Liedern.</font></font></font></p><p><font color="#231f20"><font face="Arial, serif"><font size="3">Pfarrer Rettinger bedankte sich beim Team Tansania für die Vorbereitung, den zahlreichen Ministranten, dem Chor und der Organistin. </font></font></font></p><p><font color="#231f20"><font face="Arial, serif"><font size="3">R.Zieres</font></font></font></p>]]></content:encoded><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68223</guid><pubDate>Tue, 21 Oct 2025 21:22:14 +0200</pubDate><title>Besinnungszeit in Eisenbach</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/besinnungszeit-in-eisenbach/</link><description>Organisiert von Sieglinde und Bruno Giegerich vom Gemeindeteam Eisenbach fand am 18. Oktober ein Einkehrtag unter dem Thema &quot; mit der Hoffnung als Begleitung&quot; statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:14pt">Als Referentin konnte wieder Frau Claudia Zinggl M.A. / dipl. theol. gewonnen werden. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:14pt"><span style="font-weight:normal">Sie verstand es hervorragend,</span><span style="font-weight:normal"> die Teilnehmer durch verschiedene Vorträge</span><span style="font-weight:normal"> und Impulse über das Thema Hoffnung </span><span style="font-weight:normal">in die Mitarbeit </span><span style="font-weight:normal">einzubinden.</span></span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:14pt"><span style="font-weight:normal">Sie zeigte auf, wie wichtig &quot;Hoffnung&quot; für uns Menschen ist</span><span style="font-weight:normal">,</span><span style="font-weight:normal"></span><span style="font-weight:normal">s</span><span style="font-weight:normal">ei es im täglichen Leben, besonders in schlechten Zeiten und im Alter </span><span style="font-weight:normal">, so</span><span style="font-weight:normal">wie auch<br />in unserem Glauben.</span></span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:14pt"><span style="font-weight:normal">Hoffnung treibt uns Menschen an und hilft uns in schwierigen Situationen durchzuhalten und weiterzumachen. </span><span style="font-weight:normal">Ohne Hoffnung </span><span style="font-weight:normal">bleibt </span><span style="font-weight:normal">nur Verzweiflung.</span></span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:14pt"><span style="font-weight:normal">Verschiedene ausgeteilte Vorlagen zu diesem Thema boten den Anwesenden die Gelegenheit sich in kleineren Gruppen auszutauschen</span><span style="font-weight:normal"> und danach die erarbeiteten Ergebnisse mit den Anderen zu teilen.</span><span style="font-weight:normal"></span></span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-weight:normal"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:14pt">Zum Mittagstisch wurde herzhafte Kürbissuppe, gekocht von Margit Hohm, angeboten, die von allen sehr gelobt wurde. Nach weiteren Vertiefungen des Themas wurde zum Abschluss des Tages noch eine kleine Andacht abgehalten und nach dem Genuss von Kaffee und selbstgebackenem Kuchen saß man noch eine ganze Weile gemütlich beisammen.</span></font></span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-weight:normal"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:14pt">In der Hoffnung, dass dies nicht der letzte Besinnungstag war, nahm man dann Abschied voneinander.</span></font></span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-weight:normal"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:14pt">Text und Bilder: E.Steigerwald</span></font></span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category><category>PG Großwallstadt-Niedernberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68189</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 15:26:28 +0200</pubDate><title>Wie Wendeln - Gott in der Natur erkennen</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/wie-wendeln-gott-in-der-natur-erkennen/</link><description>Mömlingen feierte am Sonntag 19.10.2025 seinen Ortspatron, den Hl. Wendelin. Pfarrer Matthias Rettinger begrüßte die Gläubigen, die es geschafft hatten, die Anhöhe zur Wendelinuskapelle zu überwinden und stellte den Festprediger Pfarrer Gerhard Spöckl vor. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Dieser nutzte die schöne Aussicht auf Mömlingen um auf den Schöpfer hinzuweisen und spendete den Segen mit der Wendelinus-Reliquie. Dann setzte sich die Prozession in Bewegung mit Gebetsanrufungen und Liedern, die vom Musikverein Mömlingen musikalisch unterstützt und durch einige Fahnenabordnungen begleitet wurde. Am Dorfplatz hatten sich schon weitere Gläubige eingefunden, um bei fast frostigen Temperaturen den Gottesdienst gemeinsam zu begehen.</p><p>Pfarrer Spöckl stellte in seiner Predigt fest, dass man am Untermain viele Kapellen besuchen kann. Wenn man sich die Zeit dazu nimmt, kann man die besondere Aura spüren und sich im Tiefsten beschenken lassen. Man muss sich nur die Zeit nehmen, den Blick über die Heiligenfiguren schweifen lassen und überlegen, was sie den Menschen bedeuten.</p><p>Dabei wird man auch immer dem Hl. Wendelin begegnen, der meistens ein Schaf auf seinem Arm oder zu seinen Füßen hat. Wendelin hat sicher Höhen und Tiefen in seinem Leben erleben müssen. Er war Hirte, Einsiedler und später Abt. Er lebte in und mit der Natur und war auf der Suche nach Gott. Auch für uns hält Jesus viele Gelegenheiten im Leben bereit, der Sehnsucht nach Gott nachzugehen. Unsere Natur, unsere Heimat wie Mömlingen, ist ein Geschenk. Wenn wir unser Leben wenigstens ein bisschen nach seinem Vorbild gestalten, wird unser Leben erfüllt und leicht. Jesus gibt im heutigen Evangelium (Mt 19, 27 ff) auf die Frage von Petrus eine Antwort, was es uns bringt, wenn wir uns auf die Suche nach Gott machen und wie wir beschenkt werden, wenn wir unseren Lebensweg mit Gott gehen.</p><p>„Auch wir können uns von Gott beschenken lassen, wenn wir innehalten wie Wendelin. Wenn wir uns an Gottes Schöpfung in und um Mömlingen erfreuen können, wird unser Herz zum Leuchten gebracht und wir können Gott erahnen, denn er ist gar nicht so weit weg. Besuchen sie neugierig die Kapellen und Kirchen unserer Heimat und betrachten sie die Figuren genau. Orte, die uns tragen, Heimat, die etwas Besonderes ist. Gott ist auch in unserem Leben erkennbar und beschenkt auch dich und mich“, so sein Zuspruch an seine Zuhörer am Ende der Predigt.</p><p>Am Ende des Gottesdienstes dankte Pfarrer Rettinger dem Festprediger, dem die Zuhörer viel Applaus spendeten und allen, die an der Vorbereitung und Durchführung von Prozession und Gottesdienst mitgewirkt hatten.</p><p>F.Frank</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item></channel></rss>