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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Mon, 11 May 2026 05:35:42 +0200</pubDate><lastBuildDate>Mon, 11 May 2026 05:35:42 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-72113</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 16:35:44 +0200</pubDate><title>Kindergarten KiTa Sonnenhügel in Obernburg eingeweiht</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kindergarten-kita-sonnenhuegel-in-obernburg-eingeweiht/</link><description>Neue KiTa Sonnenhügel in Obernburg feierlich eingeweiht – modern, nachhaltig und langersehnt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag wurde die KiTa Sonnehügel in Obernburg eingeweiht. Von den Kindern wird sie schon länger benutzt und die Außenanlagen sind noch nicht ganz fertig, aber ein Segen schadet nie. So konnte der ausscheidende Bürgermeister Dietmar Fieger die Einweihung vornehmen und den Kindern eine Kiste mit KAPLA-Holzbausteinen schenken. Schließlich wurde schon seit 2 Jahren an den Räumen gebaut und so war es nur passend, dass Fieger sie noch feierlich eröffnen konnte. Sie steht auf dem Grundstück neben der früheren KiTa und wurde nicht nur schön, sondern auch nachhaltig gebaut. Mit einer Wärmepumpe wird sie geheizt, auf dem Dach liegt Photovoltaik, es gibt eine Regenwassernutzanlage und vieles mehr. Auch der Bau hat zeitlich gut funktioniert, so dass jetzt nicht nur Bürgermeister Fieger, sondern auch Frau Wolf-Pleßmann als Stellvertreterin des Landrats, Herr Farrenkopf als Architekt, die Kitaleiterin Frau Scholz-Fritsche und Vertreter des Elternbeirats ihre Freude über den gelungenen Neubau und Umzug zum Ausdruck brachten.&nbsp;</p><p>Pfarrer Matthias Rettinger von der katholischen Kirche, Jugendreferentin Julia Riegel von der evangelischen Kirche und der Imam Murat Akmann von der muslimischen Gemeinde Elsenfeld brachten Segenswünsche zum Ausdruck.</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72100</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 11:50:08 +0200</pubDate><title>Gemeindeteams des Pastoralen Raumes in Eisenbach</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gemeindeteams-des-pastoralen-raumes-in-eisenbach/</link><description>Seit vier Jahren treffen sich die Gemeindeteams und die Hauptamtlichen abwechselnd in einer der fünf Gemeinden des Pastoralen Raumes Obernburg ( Niedernberg, Großwallstadt, Obernburg, Eisenbach und Mömlingen). </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Dieses Mal hatte das Gemeindeteam Eisenbach eingeladen und es kamen fast alle.</span></p><p><span style="line-height:100%">Um 18:00 Uhr fand man sich zum Stehempfang vor dem Haus der Begegnung ( HdB ) ein, wo schon die erste Gelegenheit bestand, die im März neu gewählten Mitglieder kennenzulernen.</span></p><p><span style="line-height:100%">Eberhard Steigerwald, begrüßte die gekommenen Gäste und wies darauf hin, dass es im und rund um das HdB und Kirche leider einige Baustellen gibt. ( Straße aufgegraben, Wohnung im HdB und Barbarakapelle werden zur Zeit renoviert ). Er verglich das mit dem derzeitigen Zustand in der Gesamtkirche wo es auch viele Baustellen gibt und dies nicht nur an und in den Gebäuden. Aber Baustellen sind ja nicht generell schlecht und es kann daraus auch Positives und Schönes entstehen. So haben z.B. die Ministranten in Eisenbach ihre Räume im HdB sehr schön in Eigenleistung renoviert und die Arbeiten in der Barbarakapelle werden auch in Eigenleistung durchgeführt.<br />Mit Bezug auf das Thema des diesjährigen Katholikentages wünschte er allen Anwesenden für ihre Arbeit und bei der Umsetzung und Fertigstellung einzelner &quot;Baustellen&quot;<br />&quot; HABT MUT, STEHT AUF &quot;.</span></p><p><span style="line-height:100%">Nach der Begrüßung erzählte Bruno Giegerich einiges über die Ursprünge und den Umbau des ehemaligen Eisenbacher Kindergartens in das Haus der Begegnung. Der Umbau wurde fast ausschließlich in unzähligen ehrenamtlichen Stunden geleistet. Für Ihn war das eine sehr schöne Zeit und er vermisst in der heute den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit von früher. Anschließend konnten die Anwesenden die Räume des HdB begutachten, bevor man dann gemeinsam in die Eisenbacher Kirche, Sankt Johannes der Täufer, ging. Dort erzählte Walter Klotz Wissenswertes über die Entwicklung von der Barbarakapelle ( ehemalige Kirche ) bis zum heutigen Aussehen nach der letzten Renovierung vor 7 Jahren. Nach einer kleinen Andacht, die von Sieglinde Giegerich vorbereitet war und in der einzelne Mitglieder der Gemeindeteams mitwirkten, erzählte Niklas Steinzer Wissenswertes über die Orgel und begeisterte die Anwesenden mit einem kleinen aber feinem Konzert.</span></p><p><span style="line-height:100%">Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen im Haus der Begegnung und in der Zeit danach,<br />in der auch viel gelacht wurde, lernte man sich näher kennen.</span></p><p><span style="line-height:100%">Um ca. 21:30 Uhr brach man, nachdem sich Eberhard Steigerwald bei allen Helfern bedankte,<br />mit den Autos zum Naturfreundehaus Eisenbach auf, um von dort mit vielen verteilten Laternen eine kleine &quot;Wald-Nachtwanderung&quot; zur Eisenbacher Madonna im Wald zu machen. Nach Erklärungen zur Entstehung dieser Madonna von Walter Klotz und einer Andacht mit besinnlichen Texten und Liedern durch Sieglinde Giegerich ging es wieder zurück und, wie in Eisenbach üblich, genoss man vor der Verabschiedung noch Eisenbacher Mirabellenwasser.</span></p><p><span style="line-height:100%">Text und Bilder: Eberhard Steigerwald</span></p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71973</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 13:22:25 +0200</pubDate><title>Neues Gemeindeteam für Mömlingen</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/neues-gemeindeteam-fuer-moemlingen/</link><description>Am 1.3.2026 wurde das Gemeindeteam Mömlingen für 4 Jahre neu gewählt.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Von links oben: &nbsp;Christoph Joa-Giegerich, Lukas Rothermich, Ruth Zieres, Werner Schmitt, Benjamin Riebel (Pastoralreferent, Vertreter der Hauptamtlichen), Edeltraud Faust, Siegfried Scholtka.<br />Reihe davor: Stephan Vogel, Margot Kölbl, Sergius Msanga, Elmar Gassner, Armin Hornung, Selma Weis, Robert Faust (Vertreter der Kirchenverwaltung)</p><p>Vorstandschaft des Gemeindeteams:<br />Gleichberechtigtes Vorstandsteam: Werner Schmitt, Stephan Vogel und Edeltraud Faust&nbsp;<br />Benjamin Riebel (Pastoralreferent)&nbsp;<br />Schriftführerin: Ruth Zieres,<br />Die Vertretung im Pfarrgemeinderat „Lumen Christi entlang der Mömling“ nehmen Werner Schmitt und Elmar Gassner wahr.<br />In den Rat im Pastoralen Raum wurden Edeltraud Faust und Stephan Vogel delegiert.<br />Liturgieausschuss: Elmar Gassner. Christoph Joa-Giegerich, Werner Schmitt<br />Arbeitskreis christlicher Kirchen (ACK): Stephan Vogel, stv. Armin Hornung<br />Öffentlichkeitsarbeit: Ruth Zieres, Christoph Joa Giegerich, Lukas Rothermich, Friedel Frank<br />Kontaktperson des Gemeindeteams zu der Kirchenverwaltung. Siegfried Scholtka</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71918</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 16:48:48 +0200</pubDate><title>Gemeindeteam Eisenbach</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gemeindeteam-eisenbach/</link><description>Folgende ehrenamtliche Mitglieder wurden am 28.02.2026 in einer Versammlung für das Gemeindeteam Eisenbach autorisiert: </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:14pt">Folgende ehrenamtliche Mitglieder wurden am 28.02.2026 in einer Versammlung für das Gemeindeteam Eisenbach autorisiert: </span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:14pt">Simone Mann, Bruno Giegerich, Sieglinde Giegerich, Beate Kaiser-Amhaz,<br />Monika Weis, Barbara Szczepanski, Stefan Weis, Tanja Draudt,<br />Pfarrer Matthias Rettinger, <i>(</i><i>Auf dem Bild v</i><font face="Liberation Serif, serif"><i><span style="font-weight:normal">on links nach rechts:</span></i></font><font face="Liberation Serif, serif"><i><span style="font-weight:normal"></span></i></font><font face="Liberation Serif, serif"><i><span style="font-weight:normal">vordere Reihe</span></i></font><font face="Liberation Serif, serif"><i><span style="font-weight:normal"> )</span></i></font></span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:14pt"><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">Eberhard Steigerwald, Ingrid Marquart.</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"></span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><i><span style="font-weight:normal">(</span></i></font><font face="Liberation Serif, serif"><i><span style="font-weight:normal">Hinter Reihe</span></i></font><font face="Liberation Serif, serif"><i><span style="font-weight:normal"> )</span></i></font></span></span></p><p><span style="font-size:14pt">Gewählt wurden in der konstituierenden Sitzung am 1. April 2026 als:</span></p><p><span style="font-size:14pt">1. Vorsitzender: Eberhard Steigerwald</span></p><p><span style="font-size:14pt">2. Vorsitzende: Barbara Szczepanski<br />Schriftführerin: Tanja Draudt</span></p><p><span style="font-size:14pt">Als Vertretung des Gemeindeteams für den gemeinsamen Ausschuss der Pfarreiengemeinschaft und für den Rat des Pastoralen Raumes wurden<br />Barbara Szczepanski und Eberhard Steigerwald gewählt,<br />für den Liturgieausschuss : Sieglinde und Bruno Giegerich<br />Amtliches Mitglied ist Pfarrer Matthias Rettinger</span></p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71836</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 18:34:38 +0200</pubDate><title>Ministrantenaustausch 2.0: Wir fahren ins Rheinland</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ministrantenaustausch-20-wir-fahren-ins-rheinland/</link><description>Messdiener aus Unterfranken besuchen Alfter: Eine Woche voller Abenteuer, Kultur und Freundschaft im Rheinland.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">„Ich freue mich auf Alfter!“, so war es am Gründonnerstag in der Sakristei in Obernburg zu hören. Am Ostermontag dann startete endlich der Gegenbesuch zum letztjährigen Messdieneraustausch. Damals waren die Messdiener aus Alfter (Mitte-Süd) für eine Woche bei uns in Unterfranken gewesen, um unsere Ministranten zu besuchen. Nun reisten zehn unserer Minis ins Rheinland und verbrachten mit 15 Messdienern sowie einem Diakon aus Alfter eine schöne, ereignisreiche Woche in Bonn.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Nach der Ankunft in der „Herberge“, dem ehemaligen Schloss Annaberg in Bonn-Friesdorf, das heute als Begegnungsstätte des Baltischen Christlichen Bundes genutzt wird, wurden zunächst die großen Kronleuchter bestaunt. Direkt danach war die Freude nicht minder groß, die Bekanntschaften vom letzten Jahr aufzufrischen und neue Ministranten kennenzulernen. Nach dem Abendessen ging es direkt weiter nach Bonn zu einer Nachtwächterführung. Dabei erfuhren wir viel über das Bonn des 17. Jahrhunderts – auch Dinge, die selbst den dort Geborenen noch unbekannt waren: vom „Malztier“, das die Männer daran hinderte, frühzeitig nach Hause zu gehen, bis hin zu Überresten der historischen Stadtbefestigung.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Am Dienstag wurde inhaltlich an das Programm des letzten Jahres angeknüpft – mit einer Führung durch Schloss Augustusburg. Das dortige Treppenhaus wurde von Balthasar Neumann entworfen, dem gleichen Baumeister, der auch für die Würzburger Residenz verantwortlich war, die im vergangenen Jahr besichtigt worden ist. Zwar ist die Treppe in Brühl kleiner, wurde von den Teilnehmern jedoch als opulenter empfunden. Nach einer kurzen Mittagspause und einem Eis verbrachten wir den Nachmittag im Brühler „Kletterwald Schwindelfrei“, wo die Teilnehmer auf abwechslungsreichen Routen ausprobieren konnten, ob sie den Anforderungen des Namens gerecht werden. Nachdem sich alle ausreichend sportlich betätigt hatten, klang der Abend gemütlich bei Spielen aus – und, als Maßnahme der Völkerverständigung, beim gemeinsamen Verfolgen eines Fußballspiels eines bayerischen Vereins.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Die Rheinländer kamen dafür am Mittwoch voll auf ihre Kosten, als wir gemeinsam nach Köln fuhren. In der dortigen „Bahnhofskapelle“ (so nannte sie ein Einheimischer) beteiligten wir uns am mittäglichen Friedensgebet, bevor alle, die im Kletterwald noch nicht genügend Höhenmeter gesammelt hatten, den Turm des Doms erklommen. Bei bestem Wetter konnten wir den Blick über das Rheinland bis zum Siebengebirge genießen. Während die Betreuer danach erst einmal eine Pause brauchten, machten sich die Kinder mit großem Eifer an die Stadtrallye, bei der sie auch weniger bekannte Ecken Kölns erkundeten. Mit nur einem halben Punkt Vorsprung gewann das Siegerteam Kugelschreiber von der Maus und dem Elefanten, während die übrigen Teilnehmer als Souvenir Köln-Bleistifte mit nach Hause nehmen konnten. Ebenso ehrgeizig ging es beim bunten Abend zu, bei dem vier Teams in verschiedenen Spielen (z. B. „Wer baut den schönsten Osterhasen aus seinem Reisegepäck?“ oder „Wer kennt die meisten kölschen und fränkischen Begriffe?“) um den Sieg konkurrierten. Dabei gab es – dem Unterbringungsort entsprechend – Haribo zu gewinnen.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Ein besonderes Schauspiel bot sich am Donnerstag beim Besuch der Bonner Kirschblüte, bevor „Mr. X“ gefunden werden wollte. Dabei durften die Teilnehmer nur mit dem ÖPNV auf die Suche gehen und lernten Bonn vom Friedensplatz bis Auerberg neu kennen, bevor der Gesuchte schließlich am Juridicum gefunden wurde. Von dort ging es direkt weiter zum Haus der Geschichte, wo uns die neue Dauerausstellung im Rahmen einer interessanten Führung vorgestellt wurde. Am Abend stand dann der absolute Höhepunkt der Woche an: Wir besuchten endlich Alfter! In Gielsdorf wurde an der Kirche gegrillt, bevor alle 25 Messdiener gemeinsam in der Messe ministrierten. Unter und im Kirchturm wurde anschließend ein schöner Abschlussabend bei Lagerfeuer, Stockbrot sowie kölscher und internationaler Musik verbracht.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Bevor es jedoch ganz vorbei war, fuhren wir am Freitag noch nach Mendig zum Vulkanmuseum. Nach einer kurzweiligen Führung ging es noch einmal 150 Stufen unter die Erde in den Lavakeller. Dort wurden aus der 20 Meter hohen Basaltschicht, die durch den Ausbruch des Wingertsbergvulkans entstanden ist, zunächst Mühlsteine gewonnen und später unter idealen Bedingungen Bier gelagert. Heute gibt es dort beeindruckende Führungen durch das ehemals größte Basaltlava-Bergwerk der Welt – und auch eine Hochzeit haben wir dort nur knapp verpasst!</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt; font-variant:normal; white-space:pre-wrap"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-weight:400"><span style="font-style:normal"><span style="text-decoration:none">Anschließend hieß es dann leider schon Abschied nehmen – nach einer Woche, die viel zu schnell vergangen ist. Wieder haben wir viel erlebt, viel gesehen und viel Spaß gehabt. Vielleicht gelingt es ja im nächsten Jahr, sich auf halbem Wege zu treffen?</span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71835</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 18:30:09 +0200</pubDate><title>Das Geheimnis des Glücks</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/das-geheimnis-des-gluecks/</link><description>Was Ostern bedeuten könnte - von Pater Karl Kern SJ</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt">Mit freundlicher Genehmigung aus dem Ostermagazin der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung geben wir hier einen Artikel von Pater Karl Kern SJ wieder:</span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Der Begriff der religiösen Indifferenz macht heute die Runde. Die Grundhaltung der Säkularisierung scheint allgegenwärtig zu sein. Die Sehnsucht nach dem ewigen Leben hat sich seltsam verflüchtigt. Lieber im Hier und Jetzt das Beste rausholen und möglichst lange genießen! Das ist die Devise.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><b><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Eine bleibende Menschheitsfrage</span></span></b><br /><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Religiöse und Nichtreligiöse bewegt letztlich ein und dieselbe Grundfrage: Wie finde ich zu einem glücklichen, sinnvollen, erfüllten Leben? <i>Was gehört zum wahren Glück </i>und wie kann ich auf Dauer glücklich und zufrieden sein? Diese Menschheitsfrage ist nicht neu. Nach dem guten Leben zu fragen, war schon das Hauptthema der antiken Philosophie.<br />Im dritten vorchristlichen Jahrhundert hatte sich nach den Eroberungen Alexanders des Großen die hellenistische Kultur im Orient durchgesetzt. Damit vollzog sich im philosophischen Denken eine starke Säkularisierung. Der Glaube an die Götter war bei vielen verblasst. Deshalb lautete die neue Devise: Nimm dein Glück selbst in die Hand! Strebe die Dinge an, die du aus eigener Kraft erreichen kannst! Dafür boten die Philosophenschulen verschiedene Trainingsprogramme an.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><b><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Kohelet</span></span></b><br /><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Um das Jahr 250 v.Chr. lehrte in Jerusalem an einer Tempelschule ein origineller philosophischer Kopf, der fast alle Antworten der traditionellen Theologie infrage stellte. Seine Schüler nannten ihn – vielleicht mit seinem Spitznamen – „Kohelet“, „Versammlungsredner“. Denn er vermittelte provokativ Weisheit für alle, nicht nur für den Schulbetrieb.<br />Kohelet war offenbar ein nachdenklicher, kritischer, <i>scharf analysierender, skeptischer Mann</i>, der sich nüchtern der Wirklichkeit stellte und um die unlösbaren Rätsel der Welt wusste. Er lebte in einer Zeit tiefgreifender sozialer und geistiger Umbrüche. Die Lebensregeln der traditionellen jüdischen Weisheit überzeugten nicht mehr. Doch die alte Menschheitsfrage nach dem Glück ließ auch ihn nicht los. Sein Schülerkreis gab seine Ansichten in einem Buch heraus.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><b><span style="font-size:14.0pt">„Windhauch“</span></b><br /><span style="font-size:14.0pt">Das Buch Kohelet ist wie eine klassische antike Rede aufgebaut: Eine These wird vorgestellt, entfaltet und gegen Einwände verteidigt. Abschließend werden die Konsequenzen für das praktische Leben aufgezeigt. Die <i>Grundthese </i>steht gleich nach der Überschrift: „Windhauch, Windhauch, sagte Kohelet, Windhauch, Windhauch, das ist <i>alles Windhauch</i>.“ (Koh 1,2)<br />Man muss dieses Bild in seiner Unübersetzbarkeit stehen lassen. Der „Windhauch“ verweht, geht vorüber. Man kann ihn nicht fassen. Begriffe wie vergänglich, nichtig, eitel, sinnlos, absurd sind einseitig oder völlig ungenügend. Den „Windhauch“ kann man nicht erhaschen oder festhalten. Der Mensch muss in einer Welt voller Windhauch sein Glück finden. Deshalb Kohelets Leitfrage: „Welchen Vorteil hat der Mensch von all seinem Besitz, für den er sich anstrengt unter der Sonne?“ (Koh 1,3)<br />Scharfsinnig entlarvt er die Haltung des <i>Haben- und Machenwollens</i> als trügerischen Weg zum Glück. Wahre Erfüllung gibt es für ihn nur in der <i>gläubigen Haltung des Seins</i>. Außerdem ist ein rein individualistisches Konzept von Glück – Was bringt es<i> mir</i>? – von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Denn dauerhaften Lebensgewinn gibt es nie für sich allein! </span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><b><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Kohelet als „Weiser“ </span></span></b><br /><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">In der Gestalt eines Königs („Königstravestie“, Koh 1,12-2,26) wählt Kohelet in seiner Argumentation zunächst einen Lebensweg, der ihn in Verdruss und Verzweiflung führt. „Groß sein“, „dazugewinnen“, „andere übertreffen“ sind für „König Kohelet“ die Ideale. Er kann sich einen Palast mit einem Lustgarten und vielen Frauen („Brüsten“) leisten. Dieses <i>Konzept des selbstgeschaffenen Glücks</i> führt ihn in die Krise. Kohelet geht zunehmend sein Trugschluss auf, Glück sei machbar. Denn Besitz, Wissen, Macht und Lust sind vergänglich, sind „Windhauch“. Das Glück lässt sich auch nicht in ökonomischen Begriffen wie Gewinn oder Vorteil taxieren. „König Kohelet“ muss einsehen: Angesichts des Todes ist alles „Windhauch“!<br />Überwunden wird der verfehlte Lebensentwurf in der Erfahrung der Freude, die „aus der Hand Gottes stammt“ (Koh 2,24). In der grundlegenden Haltung der „Gottesfurcht“, also nicht durch eigene Anstrengung, werden die falschen Lebensentwürfe entlarvt und bewältigt. „Denk an deinen Schöpfer in deinen frühen Jahren!“ (Koh 12,1), heißt es am Ende des Buches. Aus der tiefen Gewissheit, <i>alles</i><i>einem</i><i>Schöpfer</i><i>zu verdanken</i>, – obwohl man nicht alles begreifen kann – erwächst die <i>Haltung einer zweckfreien Ehrfurcht</i> vor allem Geschaffenen. Nur so wird dem Menschen ein gereiftes „Carpe Diem“ möglich, ein Verkosten der Dinge im Hier und Jetzt. „König Kohelet“ wandelt sich zum Weisen.</span></span></span></span></span></p><p><br /><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><b>Glück nach Kohelet</b></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:115%">Gegen Ende des Buches beschreibt er sein Konzept von Glück: „Iss freudig dein Brot und trink vergnügt deinen Wein; … Trag jederzeit frische Kleider und nie fehle duftendes Öl auf deinem Haupt! Mit einer Frau, die du liebst, genieß das Leben alle Tage deines Lebens voll Windhauch, die er dir unter der Sonne geschenkt hat, alle deine Tage voll Windhauch! Denn das ist dein Anteil am Leben und an dem Besitz, für den du dich unter der Sonne anstrengst.“ (Koh 9,7-9)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Kohelet redet damit nicht der platten Vergnügungssucht das Wort. Doch heißt es, das <i>gegenwärtige Glück</i> zu ergreifen, jetzt zu handeln und nicht einfach nur auf jenseitige Erfüllung zu hoffen. Für Kohelet liegt das Gewicht auf dem <i>„Ja zum Leben“</i> im flüchtigen Hier und Jetzt. Dabei kann innere Freude das ganze Leben durchströmen, weil das begrenzte Leben voller Windhauch ein <i>Geschenk Gottes</i> ist.<br /><br /><b>Jesus und das Glück</b><br />Auch die Grundbotschaft Jesu war stark präsentisch geprägt. Er verkündete die Nähe der Königsherrschaft Gottes als Inbegriff von Glück, von „Leben in Fülle“ (Joh 10,10). Seine Gegner beschimpften ihn als „Fresser und Weinsäufer“ (Mt 11,19). Denn das sinnenfälligste Zeichen für die nahe Königsherrschaft waren für ihn die Mähler in Galiläa, bei denen es offenbar gelöst und fröhlich zuging – wo man beim Essen und Trinken die Gemeinschaft untereinander und die Gemeinschaft mit Gott feierte. Die Vollendung der Gottesherrschaft zeichnete er im Bild des Hochzeitsmahls. Eine Woche lang feierte man in Israel Hochzeit – als Höhepunkt des Lebens!<br />In den Seligpreisungen der Bergpredigt (Mt 5,1-11) sprach Jesus indirekt von sich selbst: Überschwängliches Glück muss ihn durchflutet haben, ließ seine Augen erstrahlen und wirkte mitreißend auf andere. Nicht umsonst stiegen junge Männer wie auch Frauen aus Beruf und Familie aus und lebten mit ihm in einer Art Wanderkommune. Der Sog vom großen Glück hatte sie erfasst.<br /><br /><b>Gottesfurcht und Unglück</b><br />Doch der von Seligkeit durchdrungene Jesus malt in seiner Lehre vom Berg keineswegs ein rosiges Bild: Da ist von Armen, Trauernden und von Menschen die Rede, die nach Gerechtigkeit hungern, die am Ende gar verfolgt und gehasst werden. Jesus sieht sehr nüchtern auch die <i>dunklen Seiten der Wirklichkeit</i>. Schon früh nimmt er das Abbröckeln der Anhängerschaft, die Widerstände, selbst die Vernichtungsabsicht wahr, die ihm entgegenschlägt.<br />Auch Kohelet sieht scharfsinnig die Widrigkeiten des Lebens. Jedoch kann er in der grundlegenden <i>Haltung der Gottesfurcht</i> die Wirklichkeit mit ihren schönen und mit ihren schweren Seiten annehmen, weil er <i>in allem das Geheimnis Gottes</i> aufzuspüren sucht. Durch diese Schule jüdischer Weisheit ist auch Jesus gegangen. Nicht von ungefähr bildet sein vertrauensvolles Gebet zum Vater das Zentrum der ganzen Bergpredigt, deren Schlussbild das feste Haus auf dem Felsen inmitten der Stürme des Lebens ist.<br /><br /><b>Der Tod als Grenzfall des Lebens</b><br />Der grausame Kreuzestod war für Jesus die finale Herausforderung seines Gottvertrauens. Wie immer er zwischen Glaubensnot und Ergebenheit dieses letzte Dunkel bestand, Eines halten alle Evangelien fest: Gott hat ihn gegen alle menschliche Erwartung <i>auferweckt</i> und ihn „erhöht“ an seine Seite. Die Auferweckung Jesu ist der <i>Dreh- und Angelpunkt des ganzen Christentums</i>. „Leben in Fülle“, hier und jetzt – und einmal für immer! Das ist die große Verheißung von Ostern.<br />Hat schon Kohelet diese Botschaft vom ewigen Leben verkündet? Am Ende des Buches steht ein hinreißendes Gedicht über das Altwerden und Sterben. Der ursprünglich letzte Satz lautet: „Der Staub fällt auf die Erde zurück als das, was er war, und der Atem kehrt zu Gott zurück, der ihn gegeben hat.“ (Koh 12,7) „Atem“ ist in der Bibel Inbegriff von Leben. Er ist von Gott gegeben. Unmittelbar vorher war von dem „ewigen Haus“ die Rede, zu dem der Mensch geht. Blitzt hier bereits eine Hoffnung auf ewiges Leben auf – bei allem Gewicht, das Kohelet auf die Gegenwart legt? Oder gilt die skeptische Einrede: Der Mensch verliert seinen Lebensatem und ist nicht besser dran als die Tiere? (vgl. Koh 3,21)</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><b><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Kohelet und die Osterbotschaft</span></span></b><br /><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Im Buch Kohelet redet ein radikaler Sucher und Zweifler. Er spricht auch heute zu Menschen, die die Sinnfrage umtreibt und die an einer undurchsichtigen und ungerechten Welt leiden. Wir dürfen den Begriff „religiös“ nicht zu eng fassen. Ist nicht der Mensch schon religiös, der ernsthaft nach dem Sinn seines Lebens sucht? Kommen manche vorgefertigten Antworten nicht meist für ehrlich Suchende zu früh?</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Nach Kohelet sollten wir unseren kleinen Glückserfahrungen nachgehen und sie dankbar genießen. Im Gelingen, in der Freude wird für ihn Gott erfahrbar. Deshalb heißt es, sich des <i>Glücktags zu erfreuen und den Unglückstag</i> – bis hin zum Todestag – <i>anzunehmen</i>, weil auch er von Gott kommt. Die Freude, die uns bei allen Mühen des Lebens begleitet, macht letztlich das Leben sinnvoll und lebenswert. Sie macht das Menschsein des Menschen aus. Das Buch Kohelet – eine überraschend aktuelle Osterbotschaft für heute!</span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71808</guid><pubDate>Sun, 12 Apr 2026 15:23:40 +0200</pubDate><title>Erstkommunion 2026 in Obernburg</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/erstkommunion-in-obernburg/</link><description>Festliche Erstkommunion in Obernburg: 15 Kinder feiern mit Musik und Freundschaftsbotschaft.</description><content:encoded><![CDATA[<p>15 Erstkommunionkinder zogen in Begleitung des Musikvereins, 11 Messdienern und Pfr Rettinger vom Pfarrhaus aus in die festlich geschmückte und gut besuchte Kirche&nbsp; ein. Dort stellten sie zunächst ihre Kerzen vor den Altar, bevor ein Junge alle Besucher herzlich begrüßte. Die musikalische Begleitung des Gottesdienstes hatten, wie immer perfekt, Schmitti &amp; Friends übernommen. Unterstützt wurden sie dabei von dem Kinderchor PRO, der von der Empore aus wunderbar sang. Die Eltern hatten ein sehr schönes Liederheft gestaltet.</p><p>Nach dem Eingangslied lasen drei Kinder das Kyrie, bevor nach dem Gloria der Patenonkel eines Kommunionkindes die Lesung vortrug. Pfr Rettinger predigte über die Freundschaften, die Jesus unterhielt. Einige Apostelnamen wurden zusammengetragen (würden Sie alle 12 wissen?) und die Kinder wussten auch, was Petrus gemacht hatte: er hatte Jesus einfach verleugnet. Ein anderer Freund hatte ihn gegen Geld verraten. Das sollten Freunde nicht machen. Rettinger erklärte, so habe Jesus gewusst, was Freundschaft sei, wie sie entstehe und verlorengehen könne. Andererseits habe er den &quot;Lieblingsapostel&quot; Johannes gehabt, der ihm bis zum Kreuz gefolgt sei. Fünf Kommunionkinder hatten Gedankenanstöße&nbsp; zu &quot;Freundschaft&quot; vorbereitet: &quot;Freundschaft besteht aus Geben und Nehmen&quot;. Freundschaften, so Rettinger, seien wichtig, damit wir uns glücklich fühlen. Jesus sei unser Freund. Er habe mit seinen Freunden Brot und Wein geteilt und so schenke er sich auch uns. Diese Freundschaft ermögliche es uns, freundschaftlich miteinander zu leben.&nbsp;</p><p>Vor den von Kommunionkindern verlesenen Fürbitten entzündete der Küster Günter Rosenberger die Kommunionkerzen und die Kinder stellten sich damit um den Altar, um ihre Taufgelübde zu erneuern. Die gemeinde bestätigte dies mit dem Lied &quot;Fest soll mein Taufbund immer stehen&quot;.</p><p>Auch zur ersten heiligen Kommunion stellten sich die Kinder um den Altar.&nbsp;</p><p>Nach dem Gottesdienst verteilten sie zur Erinnerung&nbsp; Herzchen aus Holz&nbsp; an die Besucher.</p><p>Ein herzliches Dankeschön den Eltern, die Kirche und Gottesdienst vorbereitet hatten, der Musik, Küstern, Ministranten und Pfarrer Rettinger!</p>

]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71744</guid><pubDate>Wed, 08 Apr 2026 22:29:45 +0200</pubDate><title>Eisenbach klappert für den guten Zweck</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/eisenbach-klappert-fuer-den-guten-zweck/</link><description>In diesem Jahr zogen in der Karwoche wieder 24 Kinder mit Klappern und Ratschen durch Eisenbach, um die verstummten Kirchenglocken zu ersetzen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr zogen in der Karwoche wieder 24 Kinder mit Klappern und Ratschen durch Eisenbach, um die verstummten Kirchenglocken zu ersetzen.<br />Am Karfreitag um 6 Uhr in der Früh, trafen sich die Kinder in Kleingruppen und verkündeten den Engelsgruß. Vier mal liefen sie so an diesem Tag durch ihre Gebiete.<br />Am Samstagmorgen frühstückten sie gemeinsam im Haus der Begegnung. Die Zeit biszum Sammeln um 9.00 Uhr vertrieben sie sich mit Gemeinschaftsspielen. Auch an diesem Tag folgten dann noch 3 Runden durch das Ort.<br />Beim Teilen am Nachmittag erhielten alle Süßigkeiten und einen kleinen Geldbetrag. Die Aktion endete mit einem gemeinsamen Pizzaessen im Haus der Begegnung. Ein Betrag von 900 Euro spendet die Gruppe an „Sternstunden e.V.“, ein gemeinnütziger Förderverein, der kranke, behinderte und notleidenden Kindern in Bayern unterstützt.</p><p><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 13.3333px; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; display: inline !important; float: none;">Text und Bilder: Veronika Vogel&nbsp;</span></p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71712</guid><pubDate>Tue, 07 Apr 2026 12:09:34 +0200</pubDate><title>Ostern gibt uns die Hoffnung, dass das Gute siegt</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ostern-gibt-uns-die-hoffnung-dass-das-gute-siegt/</link><description> Jugendgottesdienst 2026 in Mömlingen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Einen besinnlichen Jugendgottesdienst feierte Pastoralreferent (PR) Benjamin Riebel mit Jugendlichen der KJG und den Gläubigen am Ostermontag in Mömlingen. „Warum seid ihr eigentlich gekommen?“ fragte Riebel die Besucher. Hat Ostern etwas mit „deinem“<b></b>Leben zu tun?</p><p>Das Osterlied „In der Mitte der Nacht liegt der Anfang eines neuen Tages“ führte zum Dialog mit den Jugendlichen. „Das ist doch logisch, um Mitternacht beginnt immer ein neuer Tag. Das ist ja genauso wie wenn du singen würdest: Wenn es regnet, fällt Wasser vom Himmel. Müssten in einem Osterlied nicht Hasen oder Eier vorkommen?“, so die Reaktion der Jugendlichen. „Aber diese Metapher bedeutet doch, dass gerade dann, wenn es am dunkelsten, hoffnungslosesten ist, der Wendepunkt zum Guten bereits begonnen hat“, so die Antwort des PR. Ostern zeigt, dass Gott die lebensfeindlichen Mächte überwunden hat. Die Osterbotschaft vermittelt die Hoffnung, dass letztlich das Gute siegt und neues Leben möglich ist.</p><p>In einer Meditation konnten sich die Gottesdienstbesucher in die Situation der Jünger hineinversetzen, die nach dem Tod Jesu verängstigt und verzweifelt zusammensaßen. Auch wir kennen geplatzte Hoffnungen und Träume, fühlen uns manchmal leer, enttäuscht, traurig oder stecken in einem Konflikt fest. Aber auch diese Fragen wurden angesprochen: wo hoffst du, dass wieder neues Leben entsteht, es sich zum Guten wendet, Sperren überwunden werden und sich Angst in Freude verwandelt? Wo keimt neue Hoffnung auf, wo, dass Waffen schweigen und Frieden einkehrt?</p><p>Nach dem Evangelium, das von den Frauen am leeren Grab berichtete und in moderner Fassung vorgetragen wurde, wurden alle Gedanken aus der Meditation von den Jugendlichen als Fürbitten vor Gott getragen. Beim „Vater unser“ waren alle Mitfeiernden eingeladen, mit offenen Händen zu beten und einander den Friedensgruß zu schenken. Nach der Kommunionfeier wurde in einem kleinen Filmabschnitt die Situation der Frauen am Grab gezeigt, ihre Leere und ihren Herzenskummer symbolisiert, aber auch den Sonnenaufgang als Zeichen der Auferstehung.</p><p>Der Pastoralreferent dankte zum Ende des Gottesdienstes dem Team der KJG für die Vorbereitung und Durchführung und dem Organisten Niklas Stainzer für die Unterstützung bei den passend ausgesuchten Liedern. Die Besucher bekräftigen diesen Dank mit Applaus.</p><p>Auch wenn die Akustik in der großen Kirche nicht immer optimal war, es war ein gelungener Gottesdienst mit „Tiefgang“.</p><p>F.Frank</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71689</guid><pubDate>Mon, 06 Apr 2026 15:36:05 +0200</pubDate><title>Neues altes Mariengewand in Obernburg</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/neues-altes-mariengewand-in-obernburg/</link><description>Neues Leben für historisches Mariengewand</description><content:encoded><![CDATA[<p>Als Pfarrer Rettinger in die Pfarreiengemeinschaft kam, schaute er sich auch alle Messgewänder an. Dabei sah er, dass wir ein altes Mariengewand mit einer sehr aufwendigen Stickerei auf weißer Seide hatten, das aber am Kragen kaputt war. Er schlug daher letztes Jahr vor, das Gewand bei Becker Paramentik in Neustadt a. d. A. restaurieren zu lassen. Das dafür erforderliche Geld wurde gesammelt, gespendet und von der Kreativgruppe erwirtschaftet.</p><p>Jetzt wurde es zum ersten Mal vorgeführt: die Stickerei wurde auf einen neuen Stoff übertragen und ausgebessert. Die kleinen Sternchen wurden neu gestickt. Es sieht jetzt wirklich deutlich harmonischer aus, weil der Stoff ecru und nicht reinweiß ist. Überzeugen Sie sich selbst!</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71688</guid><pubDate>Mon, 06 Apr 2026 14:53:54 +0200</pubDate><title>Ostermontag und Emmausgang 2026</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ostermontag-und-emmausgang-2025/</link><description>Ostermontag 2026: Musik, Emmausgang und eine besondere Botschaft – Pfarrer Rettinger über Jesu Begleitung im Alltag.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wie immer war am Ostermontag die Messe sehr gut besucht, wahrscheinlich weil der Musikverein sie musikalisch begleitete - aber auch wegen des anschließenden Emmausgangs. 12 Messdiener zogen mit Pfarrer Rettinger in die Kirche ein. Warum eigentlich? Na ja, gestern haben die Frauen Jesus gesehen und das den Jüngern erzählt. Aber wie gesagt, sie waren davon nicht überzeugt. Vielmehr gingen zwei Jünger todtraurig nach Emmaus, weil Jesus gekreuzigt war. Sie trafen ihn, erkannten ihn aber nicht.&nbsp; Sie erzählen ihm sogar: &quot;Doch auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.&quot; Aber Jesus wurde dann deutlich: &quot; Ihr Unverständigen, deren Herz zu träge ist, um alles zu glauben&quot;. Als sie ihn erkannt hatten, eilten sie sofort zurück. Wenn sie mal den Frauen geglaubt hätten!</p><p>Pfarrer Rettinger predigte darüber, dass Jesus auch bei uns ist und uns begleitet. Auch wir merken das nicht. Er sei stets interessiert an uns, an unseren Nöten und Problemen. Jesus sei immer da, er habe sich uns geschenkt.&nbsp;</p><p>Am Ende der Messe erhielten die Messdiener den Reisesegen, denn sie verbringen eine Woche in Alfter, zusammen mit den dortigen Messdienern. Mögen sie gesund an Leib und Seele heimkommen mit vielen neuen Eindrücken!</p><p>Mit dem Musikverein ging es sodann zur Annakapelle, wohin die Osterkerze des letzten Jahres gebracht wurde. Viele holten sich das Osterfeuer und brachten es auf das Grab ihrer Lieben. Überraschenderweise hatte der Osterhase wieder Schokolade versteckt und viele Kinder suchten und fanden sie begeistert und eifrig.&nbsp;</p><p>Ein herzliches Dankeschön dem Musikverein und dem Osterhasen!</p>

]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71686</guid><pubDate>Mon, 06 Apr 2026 14:20:54 +0200</pubDate><title>Ostersonntag 2026 in Obernburg</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ostersonntag-2025-in-obernburg/</link><description>In Obernburg wurde Ostern am Sonntag gefeiert: Pfarrer Simon weihte das Osterwasser und predigte über die symbolträchtigen Kirchenfenster, die Hoffnung und Trost spenden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Tja, jetzt sind alle ganz gespannt, was am Samstag passieren würde, aber die Antwort ist:in Obernburg nichts, weil wir heuer die Gemeinde ohne Auferstehungsfeier waren. Ist aber kein Problem, wir haben das am Ostersonntag nachgeholt.</p><p>Pfarrer Simon zog mit den Messdienern und Weihrauch in die festlich geschmückte Kirche ein - aber warum eigentlich? Tja, die Männer damals waren in einem Raum versammelt und hofften, nicht aufzufallen. Die Frauen gingen zum Grab. Dann geht die Geschichte eigentlich so unerfreulich weiter, wie sie am Freitag geendet hatte: nicht nur war Jesus tot, er war auch noch weg! Aber dann kam&nbsp;er und offenbarte sich. Ausdrücklich sagte er den Frauen, sie sollten den Jüngern sagen, er sei auferstanden. Das machten sie auch - aber ohne Erfolg, wie wir am Montag sehen werden. Selber schuld, oder?</p><p>Wir hingegen glauben, dass Jesus auferstanden ist und freuten uns. Pfarrer Simon weihte das Osterwasser und segnete alle damit sehr großzügig. Anschließend predigte er über die Fenster in der Pfarrkirche, die heuer 60 Jahre alt werden. Sie finden die Predigt unten im Wortlaut, vielen Dank!&nbsp;</p><h3>Die Ostersonne erleuchtet das Dunkel<br />Bildpredigt zu einem Fenster von Hans Dumler in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Obernburg</h3><p>Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer!<br />Wenn ich hierher in die Kirche komme, dann fällt mein Blick unweigerlich auf das große, bunte Glasfenster über dem Altar.<br />Für mich ist es ein österliches Bild. Deshalb habe ich es zum Thema meiner Osterpredigt gewählt.<br /><br />Das Glasfenster stammt von dem Künstler Hans Dumler.<br />Er lebte von 1922 - 2017.<br />In der Fachwelt galt er als anerkannter Künstler, der mehrfach durch Preise ausgezeichnet wurde. Nach dem Neubau dieser Kirche (von 1964-1965) gestaltete Hans Dumler im Jahr 1966 die neun Glasfenster dieser Kirche - also heuer genau vor 60 Jahren.<br />Bei den Fenstern in unserer Kirche handelt sich um moderne zeitgenössische Kunst.<br />Es sind abstrakte Darstellungen zu Themen des Glaubens. Moderne Kunst ist anspruchsvoll. Ihre Aussage ist meist auf den ersten Blick nicht erkennbar. Zudem ist sie nicht eindeutig, sondern vieldeutig. Eine Darstellung lässt sich auf ganz verschiedene Weise deuten. Sie werden vielleicht etwas ganz anderes herausfinden als ich.<br />Deshalb muss ich vor einem solchen Bild innehalten und still werden … meine Gedanken aufsteigen lassen und ihnen nachspüren. Genau genommen sind moderne Bilder in ihrer Un-Eindeutigkeit Einladung zur Meditation.<br />Ich habe lange hier in der Kirche gesessen und dieses Glasfenster auch mich wirken lassen.<br /><br />Was sehe ich?<br />Zuerst wird mein Blick von der leuchtenden Mitte des Fensters angezogen.<br />Der hellste Punkt im Zentrum ist ein leuchtendes helles Orange.<br />Um diesen hellen Kern legen sich Schichten in kräftigen orangen bis sattroten Farben, die sich immer dunkler färben. Das feurige Zentrum wird darunter eingefasst von einem dunklen ... blaugrauen Streifen. Wie eine Welle zieht er sich von unten nach rechts oben. Dann bricht noch einmal das leuchtende Rot in einem schmalen Streifen durch.<br />Im unteren Bereich sehe ich zwei Bögen, die sich nach links und rechts ausstrecken. Sie sind in einem sanften Grau und tiefen Violett gehalten. Schwarze Linien durchkreuzen senkrecht und waagrecht das ganze Fensterbild. Es sind die Rahmen für die Einfassung der Glasscheiben. Die schwarzen Bleiruten bilden in ihren Schnittlinien viele Kreuze, die das ganze Bild durchziehen und irgendwie bedrohlich wirken.<br /><br />Welche Botschaft hat nun dieses Fensterbild?<br />a. Die leeren Hände<br />Die zwei dunklen Bögen im unteren Teil des Bildes sind für mich ein Symbol für alles, was in unseren Leben dunkel und bedrohlich ist.<br />Unser Lebensweg führt durch viele Nächte, durch die wir hindurch müssen:<br />Enttäuschungen … zerbrochene Beziehungen … Ängste und Unsicherheiten … körperliche und<br />seelische Schmerzen … und schließlich der Tod.<br />Er ist wohl die dunkelste Nacht in unserem Leben.<br /><br />Die schwarzen Kreuzlinien im Fenster erinnern mich an den Karfreitag: an das Kreuz, das Jesus getragen hat und die vielen Kreuze, die Menschen aufgeladen sind.<br />Sie deuten an, dass unsere Pläne und Hoffnungen oftmals durchkreuzt werden. Solche dunklen, grauen Phasen - irgendwann erlebt sie jeder von uns in seinem Leben.<br />Dann erwacht in uns die Sehnsucht, es möchte doch anders sein. Beim Betrachten des Fensters haben sich diese zwei dunklen Bögen im unteren Bereich für mich<br />zu einer offenen Schale geformt.<br />Ich sehe in ihnen zwei Hände, die nach oben gestreckt und bereit zum Empfangen sind. Diese leeren Hände drücken für mich die Sehnsucht aus, die wir alle im Herzen tragen.<br />Sie kann bei jedem ein anderes Gesicht haben - aber sie ist da: Es kann die Sehnsucht nach einem Menschen sein, der mich versteht und annimmt wie ich bin,<br />die Sehnsucht nach Frieden in der Welt … in der Familie ... mit der Nachbarschaft, die Sehnsucht, endlich wieder gesund zu werden, die Sehnsucht, dass das Kreuz, das mir aufgeladen ist, von mir genommen wird oder dass es wenigstens jemand mir tragen hilft.<br />Für einen gläubigen Menschen ist es auch die Sehnsucht und die Hoffnung, bei Gott die Erfüllung des Lebens und eine ewige Heimat zu finden.<br />Die zur Schale geformten Hände sagen mir: Ich darf Gott meine Sehnsüchte und unerfüllten Wünsche hinhalten. Ich darf vor ihm meinen grauen Alltag …meine dunklen Nächte … meine Ängste und meine Leiden ausbreiten - im Vertrauen: Er wird meine dunklen Nächte erhellen und meine leeren Hände füllen.</p><p><br />b. Die Ostersonne<br />Dass Gott unsere Sehnsüchte und Hoffnungen nicht enttäuscht, - dafür steht die leuchtende Mitte im Zentrum des Fensters.<br />Sie bezeugt uns allen: Das Licht ist heller als die Dunkelheit, das Leben stärker als der Tod.<br />Jesus hat das erfahren, als er die tiefste Nacht seines Lebens durchlitten hat: den Tod am Kreuz: Da erfährt er: Gott lässt nicht im Tod. Er schenkt Leben.<br />Denn Gott ist die Liebe - und Liebe will, dass der Geliebte lebt. Das ist das Festgeheimnis von Ostern: Gott lässt in unsere Todesnächte sein Licht des Lebens leuchten.<br />Unser heutiges Evangelium will uns in diesem Vertrauen bestärken. Maria von Magdala geht zum Grab, „als es noch dunkel war“, - so haben wir vorhin im Evan-<br />gelium gehört. (Joh 20,1)<br />Dunkel - nicht nur äußerlich. Nacht ist es auch in ihr, weil sie einen Freund verloren hat, dessen Grab sie nun besuchen will. Dann aber begegnet sie dem Auferstandenen - und die Nacht wird für sie zum Tag.<br />Der Evangelist Markus greift in seinem Evangelium dieses Bild auf. Er sagt: Am ersten Tag der Woche kamen die Frauen in aller Frühe zum Grab, „als eben die<br />Sonne aufging“. (Mk 16,2)<br />Mit der aufgehenden Sonne ist nicht nur die Sonne am Himmel gemeint. Der auferstandene Christus ist die Sonne, die aufgegangen ist. Diese Ostersonne strahlt uns mit ihren leuchtenden Farben aus dem Fenster unserer Kirche entgegen. Sie verkündet uns die frohe Botschaft: Jesus lebt.<br />Denn Gottes Macht ist stärker als der Tod.<br />All die Dunkelheiten unseres Lebens … die vielen Kreuze, die unser Leben durchkreuzen … die Tode, die wir sterben, - sie haben nicht das letzte Wort.<br />Das letzte Wort spricht Gott.<br />Er ruft aus dem Dunkel des Grabes in das Licht des Lebens.<br /><br />Immer wenn wir diese Kirche betreten, verkündet uns das bunte Glasfenster diese mutmachende Botschaft.<br />Ich möchte sie tief in meinem Herzen bewahren. Denn sie bewahrt mich vor Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung, wenn manche meiner Lebens-<br />pläne durchkreuzt werden … wenn mein Lebensweg durch den grauen Alltag oder gar durch dunkle Nächte führt.<br />Eine Einladung an uns</p><p>Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer!<br />Wenn es in Ihrem Leben Tage gibt, an denen Sie düstere Gedanken quälen und es Ihnen schwer ums Herz ist, an denen Sie eine tiefe Enttäuschung erlebt haben,<br />an denen Sie tieftraurig sind über einen Menschen, den Sie so sehr vermissen, - dann kommen Sie hierher in die Kirche.<br />Bringen Sie all das mit, was Ihnen auf der Seele brennt.<br />Vertrauen Sie Ihren Kummer dem gekreuzigten Jesus an, auf den Ihr Blick über den Altar fällt.<br />Schauen Sie darüber auf die geöffneten Hände des Fensters und öffnen Sie Ihre eigenen leeren Hände im Vertrauen, dass Gott sie füllt.<br />Lassen Sie dann Ihren Blick weiter nach oben gleiten zum leuchtenden Licht der Ostersonne … zum feurigen Rot der Liebe Gottes.</p><p>Ich wünsche Ihnen, dass Ihnen dann neuer Lebensmut und neue Hoffnung geschenkt wird.<br />Denn alle Dunkelheiten, die wir jetzt erleben, sind noch nicht das Ende.<br />Was Jesus an Ostern erfahren hat, das dürfen auch wir für uns erhoffen:<br />Gott, der die Liebe ist, führt durch das Kreuz ins Licht … durch den Karfreitag zum Ostersonntag… durch den Tod ins Leben.<br />So dunkel und grau unser Leben manchmal sein mag - über ihm leuchtet die Ostersonne.<br />Friedbert Simon</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71660</guid><pubDate>Sat, 04 Apr 2026 16:16:24 +0200</pubDate><title>Klappern in Obernburg</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/klappern-in-obernburg/</link><description>Klapperkinder in Obernburg übernehmen am Karfreitag die Aufgaben der Glocken und sammeln Spenden für die Jugendarbeit.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Weil die Glocken bekanntlich am Gründonnerstag nach Rom geflogen sind (und wer wäre nicht lieber auch dort!), haben am Karfreitag um 6.00, 12.00 und 18.00 Uhr sowie am Karsamstag um 6.00 Uhr Klapperkinder ihre Aufgaben übernommen. Auch die Aussiedlerhöfe wurden nicht vergessen und bekamen einmal Besuch mit Autos, aber dafür von 21 Klapperkindern auf einmal. Die Kinder, die von Erwachsenen unterstützt werden, übernehmen tatsächlich gerne die Aufgaben der Glocken und weisen nicht nur mit den Klappern auf die Uhrzeit hin, sondern halten regelmäßig, um anzusagen (oder es als Lied zu singen), was los&nbsp; ist (z.B.):<br />&quot;Ihr Christen seid munter und wach<br />der Tag vertreibt die finstere Nacht<br />Betet Jesus in seinem Grabe an<br />und denket, was er für uns getan (...)&quot;</p><p>Am Samstag um 12.00 Uhr sammeln die Kinder sodann an den Straßen, durch die sie vorher gegangen sind. Heuer wurden rund € 1050,00 eingesammelt; das ist stets der Schwerpunkt der Einnahmen der Pfarrei für die Jugendarbeit. Ein Vergelt's Gott allen Kindern und deren Eltern sowie den erwachsenen Klapperern!</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71659</guid><pubDate>Sat, 04 Apr 2026 15:51:51 +0200</pubDate><title>Karfreitag in Obernburg</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/karfreitag-in-obernburg/</link><description>Karfreitag in Obernburg: Stille und Verzweiflung prägen die Liturgie, doch die Hoffnung bleibt. Was wird morgen geschehen?</description><content:encoded><![CDATA[<p>Aus - nichts mehr. Jesus ist gestorben. Die Verzweifelung durchzieht die Karfreitagsliturgie. Die 12 Messdiener ziehen mit PR Benjamin Riebel in den leeren Kircheraum ein und werfen sich zu Boden. Aus ist's.</p><p>Am Morgen fand schon der traditionelle Kreuzgang entlang der Kreuzwegstationen vom Tiefental zur Wendelinuskapelle statt, an dem 70 Personen teilnahmen.&nbsp;</p><p>Die Glocken sind schon gestern nach dem Gloria nach Rom geflogen, die Orgel schweigt, ein, zwei Lieder werden gesungen, die Geschichte vom Leiden und Sterben Jesu wird verlesen. PR Benjamin Riebel erzählte, dass die gregorianischen Choräle, die gesungen werden können (er führte das vor) die tiefste Note für den Tod Jesu vorgesehen hätten - denn schlimmer könnte es ja nicht mehr kommen. Das Kreuz wird geholt mit den Worten &quot;Sehet das Kreuz, an dem der Herr gehangen!&quot; und von den Gläubigen verehrt, die Kommunion wird gehalten mit den Hostien, die gestern in die Unterkirche gebacht wurden. Keine Glocken, sondern Klappern künden das Kommen des Allerheiligsten. Viele Fürbitten werden gehalten, denn die Hoffnung - ja, die bleibt noch. Wer weiß, was morgen passiert!</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71658</guid><pubDate>Sat, 04 Apr 2026 15:00:50 +0200</pubDate><title>&quot;Und das ist heute&quot;</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/und-das-ist-heute/</link><description>Gründonnerstag mit besonderem Hochgebet und Fußwaschung: So feierte die Gemeinde den Beginn des Ostertriduums.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nur an Gründonnerstag werden die Worte des Hochgebets geändert. Statt &quot;Am Abend, bevor er für unser Heil und das Heil aller Menschen das Leiden auf sich nahm&quot; heißt es ergänzend &quot;das ist heute&quot;. Natürlich war das vor 2000 Jahren, aber es ist doch insoweit aktuell, als dass wir heute den Tag feiern.&nbsp;</p><p>Dazu gehört nicht nur das Abendmahl, sondern auch die Fußwaschung - wie Jesus zu Petrus sagte: &quot;Wenn ich Dich nicht wasche, hast Du keine Gemeinschaft mit mir&quot;. Zugegebenermaßen gab es ein Missverständnis über die Frage, werd das heuer organisiert und so tat es keiner - aber Pfr Rettinger fragte vor der Messe die Besucher und so fanden sich 12 Gemeindemitglieder, denen stellvertretend die Füße gewaschen wurden. Zuvor hatte Pfr Rettinger gepredigt und war dabei auf die Kommunion eingegangen: Wenn man so nach vorne gehe, lasse man die Gedanken los. Vorne werde die Hostie gezeigt und dazu gesagt &quot;das ist der Leib Christi&quot;. Dies bestätige man mit &quot;Amen&quot;. Damit bringe man seinen Glauben zum Ausdruck, in der Hostie Jesus selber zu begegnen, Jesus, der der Sohn Gottes, mein Freund sei. Die Kommunion heiße, Jesus als Geschenk zu empfangen und in sein Herz aufzunehmen.</p><p>Nach dem Gottesdienst (oder, genauer: während des Gottesdienstes, denn dieser, das sog. triduum, geht von Gründonnerstag zur Osternacht, ohne Ende, ohne Anfang - allerdings trifft man sich in dieser Zeit doch nur dreimal in der Kirche und nicht ununterbrochen ;-)) wurde das Allerheiligste in die Unterkirche gebracht und der Altar abgeräumt, damit für Karfreitag alles leer ist - Verlassen - Jesus wird sterben.</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71636</guid><pubDate>Fri, 03 Apr 2026 12:34:38 +0200</pubDate><title>Fußwaschung und Kommunion als Zeichen der Liebe</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/fusswaschung-und-kommunion-als-zeichen-der-liebe/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Fußwaschung und Kommunion als Zeichen der Liebe</b></p><p>(aus der Predigt von Pfarrer Rettinger)</p><p>Die Liebe lässt sich nur schwer erfassen.</p><p>Das Wort <b>LIEBE</b> kann man auch mit dem Wort <b>JESUS</b> ersetzen.</p><p>Die Liebe meint, wie es in der Bibel heißt,<b></b></p><p><b>JESUS ist langmütig und freundlich.</b></p><p><b>JESUS trägt das Böse nicht nach.</b></p><p><b>JESUS hört niemals auf.</b></p><p>Jesus kennt keine <i>Weichei-Liebe</i>, sondern, er handelt mit Absicht. Er will uns dienen,</p><p>Er will uns nah sein, mit uns in Beziehung sein.</p><p>Durch die Fußwaschung zeigt sich seine Liebe, auch zu uns in der heutigen Zeit.</p><p>Der <b>Kommunion-Empfang, </b> dazu gehört die <b>äußere und innere Haltung.</b></p><p>Die Kommunion fordert mich: „Steh auf, geh auf den Altar zu, Schritt für Schritt.</p><p>Ich bin in Gedanken irgendwo oder schon beim Empfang, Ich warte bis ich dran bin.</p><p>Dann steh ich davor, mit geöffneten Händen.</p><p>Halte sie auf wie eine Schale. Die Hostie wird mir gezeigt und ich schaue sie an und nehme</p><p>Blickkontakt auf und bekomme die persönliche Zusage, <i>„das ist der Leib Christi“.</i></p><p>Ich kann nur zustimmen mit einem lauten AMEN.</p><p>Dieses Amen ist das kürzeste Glaubensbekenntnis, mein Freund und Wegbegleiter.</p><p>Durch das <b>Hineinlegen </b>beginnt eine <b>Beziehung von IHM zu MIR.</b></p><p>R.Zieres</p>

]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71607</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 10:57:13 +0200</pubDate><title>Die Sanierung der Kirchturmspitze hat begonnen.</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/die-sanierung-der-kirchturmspitze-hat-begonnen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<pre wrap=""><strong>Es ist so weit, die Sanierung der Kirchturmspitze hat begonnen</strong>.

Federführend hat die Gemeinde Mömlingen als Baulastträger die aufwändigen Arbeiten für die Sanierung der Kirchturmspitze vergeben. Die Finanzierung konnten wir durch eine Spendenaktion mit einem Ergebnis von 20.755,39 € unterstützen. Unser Dank gilt allen Spenderinnen und Spendern für ihre Solidarität und Unterstützung.

Gemeindeteam und Kirchenverwaltung der Pfarrei Mömlingen.

</pre>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71549</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:55:49 +0200</pubDate><title>Krone und Kreuz</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/krone-und-kreuz/</link><description>Von der Krone zum Kreuz</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Waren die Erwartungen zu groß? </b>oder <b>Von der Krone zum Kreuz</b></p><p>Am diesjährigen Palmsonntag wurden wir wieder daran erinnert, wie schnell Menschen in ihren</p><p>Gedanken, Gefühlen und ihren Erwartungen umschwenken, wenn etwas nicht so läuft wie sie`s gerne hätten oder vorgestellt haben.</p><p>Diakon Höfer brachte die Aussagen des Evangeliums, vom „HOSIANNA und HULDIGT IHM“ bis zum „KREUZIGT IHN“ mit einem Beispiel in die Gegenwart.</p><p>„Wenn z.B. ein Bürgermeister sein neues Amt antritt, sind die Erwartungen an ihn sehr unterschiedlich, einige Leute meinen:</p><p>„Es kann nur besser werden“ - „Schlimmer geht immer“. Andere warten einfach ab wie es wird.</p><p>Vielleicht haben sie schon ihre Erfahrungen gesammelt mit neuen Persönlichkeiten. Vielleicht wurden sie schon enttäuscht von einem Menschen, in den sie große Hoffnungen gesetzt hatten.</p><p>Dieser Mensch hat ihre Erwartung nicht erfüllt, und so ist die anfangs sehr euphorische Stimmung gekippt: „Hosanna und Kreuzige ihn.“</p><p>Offensichtlich war das zu Jesu Zeiten ähnlich. Die Menschen hatten ganz andere Erwartungen an den König der Juden, als das was Jesus lehrte.</p><p>Das was sie erwarteten, eine gewaltvolle, siegreiche Herrschaft, das kam nicht. Sie hatten Jesus und seine Lehre vom Reich Gottes falsch verstanden, oder nicht richtig interpretiert und gemeint, er gäbe den Menschen Macht über andere..</p><p>Auch heute meinen viele, wenn sie auf der Seite Gottes und seinen Willen nach ihrer Meinung erfüllen, gäbe ihnen dies die Berechtigung andere, auf welche Art und Weise auch immer, zu unterdrücken und bevormunden zu dürfen.</p><p>Aber die einzige Macht, die Jesus gegeben hat, ist ein Kind Gottes zu sein, und dass dies das beste ist, für was Menschen sich entscheiden können, war den Leute in Jerusalem damals nicht bewusst und ist es auch heute nicht.</p><p>Sie waren bis auf wenige maßlos enttäuscht.</p><p>Nach der Palmsegnung und der Predigt, und der musikalischen Begleitung, begann die Prozession zur Kirche.</p><p>Die Kinder durften den Esel ziehen und Edeltraud vom FamGoTeam las unterwegs Meditations- texte vor.</p><p>In der Kirche wurden symbolisch passend zur Passion <i><b>Krone </b></i>für den König der Juden, <i><b>grünes Tuch</b></i><i></i>als Zeichen bei der Befragung Jesu durch Pilatus vor den Altar gelegt.<i></i><i><b>Wasser und Krug </b></i>als Zeichen für Pilatus „ich wasche meine Hände in Unschuld“, denn er wollte Jesus nicht verurteilen.</p><p><i><b>Roter Mantel </b></i>nachdem sie Jesus ausgezogen hatten, danach eine <i><b>Dornenkrone </b></i>die sie Jesus aufge- setzt hatten. Einen <i><b>Stab,</b></i>mit dem sie ihn schlugen.</p><p>Nachdem sie Jesus verhöhnt hatten musste ein Mann namens Simon s<i>ein <b>Holzkreuz </b></i>tragen. Ein <i><b>Leinentuch </b></i>als Zeichen, dass sie um seine Kleider losten. Das <i><b>INRI-SCHILD </b></i>für den König der Juden.</p><p>Nachdem Jesus am Kreuz hing gingen die <i><b>Lichter aus.</b></i>Ein <i><b>Schwamm mit Essig</b></i>den sollte Jesus wohl trinken.</p><p>R.Zieres</p>




]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71488</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 18:20:41 +0200</pubDate><title>Palmsonntagsprozession 2026 in Obernburg</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/palmsonntagsprozession-2026-in-obernburg/</link><description>Obernburg feiert Palmsonntag 2026 mit traditioneller Prozession und musikalischer Begleitung – trotz Wetterkapriolen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr versammelten sich die Obernurger um 9.45 Uhr am Palmsonntag vor der Annakapelle. Der Musikverein war gekommen und Pfarrer Rettinger mit 6 Messdienern. Das Gemeideteam um Steffi Noß und die seit vielen Jahren erfahrenen &quot;Blumen-Binderinnen&quot;um Rita Reichert und Rita Stahl hatten viele schöne Palmsonntagssträuße gebunden, die gegen eine Spende für die Ministranten abgegeben wurden. Das Wetter hielt - wer hätte das gestern gedacht.&nbsp;</p><p>Nachdem ein Lied gesungen wurde und die Palmsträuße gesegnet wurden, zog die Prozession zur Pfarrkirche. Unterwegs verlas Pfarrer Rettinger Texte, auf welche die Gemeinde antwortete. Abwechselnd dazu wurden Lieder vom Musikverein gespielt und mitgesungen. In die Kirche eingezogen, spielte der Musikverein noch ein letztes Lied und übergab die musikalische Gestaltung an Rudolf Sosnowsky an der Orgel.&nbsp; Die Passion wurde von Pfr Rettinger, Dagmar Schönig und Michael Volmer gelesen.&nbsp;</p><p>Ein herzliches Dankeschön allen Helfern!</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71336</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 13:15:27 +0100</pubDate><title>Misereor-Gottesdienst und Fastenessen</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/misereor-gottesdienst-und-fastenessen/</link><description>Den beeindruckenden Gottesdienst, den Pfarrer Rettinger mit vielen Besuchern und Ministranten feierte, gestaltete das Team Tansania mit.</description><content:encoded><![CDATA[<p><font color="#000000"><font face="Arial, serif"><font size="2">Den beeindruckenden Gottesdienst, den Pfarrer Rettinger mit vielen Besuchern und Ministranten feierte, gestaltete das Team Tansania mit der Situation der Jugendlichen im diesjährigen Partnerland Kamerun wesentlich mit. </font></font></font></p><p><font color="#000000"><font face="Arial, serif"><font size="2">Im Evangelium (Erweckung des Lazarus) begegnet uns Marta. Ihr Bruder ist gestorben. Ihre Worte klingen zunächst wie ein Vorwurf: „Wärst du hier gewesen …“ Doch sie bleiben nicht im Schmerz stehen. Sie sagt auch: „Aber auch jetzt weiß ich: Gott kann handeln.“</font></font></font></p><p><font color="#000000"><font face="Arial, serif"><font size="2">Das ist kein Trotz. Das ist Vertrauen. Mitten in einer Situation, die eigentlich abgeschlossen scheint. Marta hält daran fest: Auch jetzt ist Hoffnung möglich.</font></font></font></p><p><font color="#000000"><font face="Arial, serif"><font size="2">Diese Haltung führt uns direkt in unsere Gegenwart. Denn auch unsere Welt kennt viele solcher Momente. Wenn eine Mutter nicht weiß, wie sie ihre Kinder ernähren soll. Wenn junge Menschen keine Ausbildung finden. Wenn Armut Würde nimmt und Perspektiven raubt.</font></font></font></p><p><font color="#000000"><font face="Arial, serif"><font size="2">Was hat das mit uns zu tun? Sehr viel. Denn Hoffnung fällt nicht vom Himmel. Sie wächst dort, wo Menschen sich berühren lassen. Wo Glaube konkret wird. Wo Liebe zur Tat wird.</font></font></font></p><p><font color="#000000"><font face="Arial, serif"><font size="2">Armut darf nicht das letzte Wort haben. Schutzlosigkeit darf nicht über Würde siegen. Zukunft darf kein fernes Versprechen bleiben. Wenn Menschen fördern, ausbilden, begleiten und ermutigen, dann geschieht neues Leben - mitten im Alltag.</font></font></font></p><p><font face="Arial, serif"><font size="2">Zu Beginn des Gottesdienstes wurde ein Blick auf die jungen Menschen bei uns geworfen, die sich gerade auf eine Prüfung für einen Schulabschluss vorbereiten. Die Fülle an Möglichkeiten in Deutschland ist groß. </font></font></p><p><font face="Arial, serif"><font size="2">Auch die Schülerinnen und Schüler in Kamerun bereiten sich auf ihre Abschlussprüfungen vor. Aber nur wenige von ihnen haben die Perspektive auf einen Ausbildungsplatz und daran anschließend auf eine gut bezahlte Anstellung, die Jugendarbeitslosigkeit ist hoch.</font></font></p><p><font face="Arial, serif"><font size="2">Mit der diesjährigen Fastenaktion lenkt Misereor, das kirchliche Werk für Entwicklungszusammenarbeit, den Blick auf ein Projekt von CODAS Caritas. Sie unterstützt junge Menschen dabei, eine eigene berufliche Perspektive zu entwickeln und umzusetzen. „Hier fängt Zukunft an“. Ihre hohe Motivation, selbst etwas zu verändern und sich aus armen Verhältnissen herauszuarbeiten, ist dafür eine gute Voraussetzung.</font></font></p><p><font face="Arial, serif"><font size="2">Im Kyrie wurde darum gebetet, Talente frei entfalten und zum Wohle aller einsetzen zu können, an Wünschen mit Mut festzuhalten und damit Hoffnung auf eine bessere Welt Wirklichkeit werden zu lassen. Dass Gott dazu an der Seite der jungen Menschen sein möge, war Thema des Tagesgebetes. </font></font></p><p><font face="Arial, serif"><font size="2">An Beispielen wurde das Engagement von CODAS Caritas in den Fürbitten beleuchtet und um Stärkung der Solidarität mit den Jugendlichen in Kamerun und in den Partnergemeinden in Tansania gebetet. Auch der Aufruf zur Kollekte stand im Zeichen dieser Arbeit.</font></font></p><p><font face="Arial, serif"><font size="2">Am Ende dankte Robert Faust den zahlreichen Gottesdienstbesuchern und dem Chor „Lyra Musica“, der den Gottesdienst mit den einfühlsamen Liedern bereichert hatte. Er dankte aber auch dem Team, welches das solidarische Essen vorbereitet hatte und lud herzlich dazu ein.</font></font></p><p><font face="Arial, serif"><font size="2">F.Frank</font></font></p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71020</guid><pubDate>Sat, 07 Mar 2026 13:31:43 +0100</pubDate><title>Neue Mitglieder des Gemeindeteams Eisenbach und Abschied von Margit Hohm</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/neue-mitglieder-des-gemeindeteams-eisenbach-und-abschied-von-margit-hohm/</link><description>Vorstellung und Autorisierung der neuen Mitglieder des Gemeindeteams Eisenbach und Abschied von Margit Hohm aus dem Team</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende der Vorabendmesse am 28. Februar 2026 wurden die Kandidaten für das neue Gemeindeteam Eisenbach der Pfarrgemeinde vorgestellt.<br />Eberhard Steigerwald nannte zuerst den anwesenden Mitchristen die Gründe, warum man sich in Eisenbach für eine Autorisierung in einer Versammlung entschieden hat und nicht für die Wahl :<br />1.) Warum soll man wählen, wenn man nicht mehr Kandidaten hat, als vorgesehene Mitglieder.<br />2.) Warum sollen wir irgend jemanden ausschließen, wenn es viele Freiwillige gibt. Wir sind froh und dankbar für jede und jeden, der sich engagieren möchte und das wird auch so bleiben.<br />3.) Bei einer Wahl gibt es nicht nur Gewinner, sondern auch Verlierer. Das wollen wir ausschließen.<br />4.) Eine Wahl erfordert einen großen Aufwand und viel Zeit. Diese wollen wir für etwas Besseres nutzen. Glücklicherweise konnten wieder 10 Personen gefunden werden, die bereit sind die nächsten 4 Jahren im Gemeindeteam Eisenbach mit- oder weiterzuarbeiten.<br />Die Kandidaten Barbara Szczepanski, Tanja Draudt, Simone Mann, Monika Weis, Sieglinde Giegerich, Ingrid Marquart,Beate Kaiser Amhaz, Stefan Weis , Bruno Giegerich, und Eberhard Steigerwald wurden vorgestellt und von den Anwesenden per Handzeichen einstimmig autorisiert.</p><p>Anschließen wurde Margit Hohm, die ihr Amt aus privaten Gründen niederlegte, aus unserem Gemeindeteam verabschiedet. Eberhard Steigerwald bedankte sich bei ihr, auch für die Ausübung unzähliger anderer Aufgaben in unserer Gemeinde, wie z.B. Küster- Lektoren- Kommunionhelfer- Besuchs- und andere Dienste und ganz besonders für die Leitung der Seniorengruppe. Diese Tätigkeiten wird sie hoffentlich bei guter Gesundheit noch lange weiter ausüben können.</p><p>Pfarrer Rettinger bedankte sich ebenfalls und überreichte ihr unter großem Beifall aller<br />Anwesenden eine Urkunde vom Bistum und ein Geschenk von der Pfarrgemeinde Eisenbach.<br />Herzlichen Dank, Margit.</p><p>Text und Bilder: Eberhard Steigerwald</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70944</guid><pubDate>Tue, 03 Mar 2026 12:03:33 +0100</pubDate><title>Neues Gemeindeteam in Mömlingen wurde gewählt</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/neues-gemeindeteam-in-moemlingen-wurde-gewaehlt/</link><description>Unser neues Gemeindeteam der Pfarrgemeinde Corpus Domini Mömlingen</description><content:encoded><![CDATA[<p><font size="5"><b>Unser neues </b></font><font size="5"><i><u><b>Gemeindeteam der Pfarrgemeinde Corpus Domini Mömlingen</b></u></i></font></p><h1><font color="#00000a"><font face="Arial, serif"><font size="4"><b>Gewählt wurden von Ihnen:</b></font></font></font></h1><table width="642" border="1" bordercolor="#00000a" cellpadding="5" cellspacing="0"><tbody><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="8"><p><font color="#000000"><b>Name</b></font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000"><b>Vorname</b></font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000"><b>Straße</b></font></p></td></tr><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Msanga</font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Sergius</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Gehrenstraße 3</font></p></td></tr><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Hornung</font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Armin</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Am Kellerstutz 3</font></p></td></tr><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Gassner</font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Elmar</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Kirchrainstraße 23</font></p></td></tr><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Weis</font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Selma</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Bergstraße 5</font></p></td></tr><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Zieres</font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Ruth</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Schießhausstraße 4A</font></p></td></tr><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Scholtka </font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Siegfried</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Weinbergstraße 41</font></p></td></tr><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Faust</font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Edeltraud</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Hans-Memling-Straße 14</font></p></td></tr><tr><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Rothermich</font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Lukas</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Bachetstraße 42</font></p></td></tr><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Vogel</font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Stephan</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Kühtrieb 21</font></p></td></tr><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Kölbl</font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Margot</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Kühtrieb 8</font></p></td></tr><tr><td width="197" height="9"><p><font color="#000000">Joa-Giegerich</font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Christoph</font></p></td><td width="216" valign="BOTTOM"><p><font color="#000000">Westerwaldring 12</font></p></td></tr><tr valign="BOTTOM"><td width="197" height="8"><p><font color="#000000">Schmitt </font></p></td><td width="198"><p><font color="#000000">Werner</font></p></td><td width="216"><p><font color="#000000">Oberer Kellerstutz 8</font></p></td></tr></tbody></table><p>Von 2191 wahlberechtigten Gemeindemitgliedern haben 794 ihre Stimmen abgegeben. Mit dieser tollen Wahlbeteiligung von 36,24 % haben Sie den gewählten Mitgliedern des neuen Gemeindeteams den Rücken gestärkt und die Bedeutung dieses Gremiums deutlich unterstrichen.</p><p>Gegen das Wahlergebnis kann innerhalb von 14 Tagen Einspruch beim Wahlausschussvorsitzenden eingelegt werden.</p><p>Herzlichen Dank an alle, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Wahl mitgeholfen haben – vergelt’s Gott!</p><p>Robert Faust</p><p>Vorsitzender des Wahlausschusses</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category><category>PG Großwallstadt-Niedernberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70907</guid><pubDate>Mon, 02 Mar 2026 12:45:15 +0100</pubDate><title>40jähriges Priesterjubiläum Pfarrer Ball</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/40jaehriges-priesterjubilaeum-pfarrer-ball/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Am Sonntag, den 22.02.2026 feierte Reinhold Ball anlässlich des 40. Jahrestages seiner Priesterweihe einen Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in seiner Heimatstadt Obernburg.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Pfarrer i. Reinhold Ball (72) wurde 1953 in Obernburg geboren. Nach seiner Ausbildung als Elektromechaniker machte er 1977 am Schweinfurter Bayernkolleg das Abitur und studierte in Würzburg und Freiburg im Breisgau Theologie. Am 22. Februar 1986 weihte ihn Bischof Dr. Paul-Werner Scheele in Würzburg zum Priester. Kaplan war Ball in Würzburg-Sankt Gertraud, Hofheim und Kahl am Main. 1989 ernannte ihn der Bischof zum Kuratus von Neuendorf und Ruppertshütten. 1994 wechselte Ball als Pfarrer nach Waldaschaff. 2000 wurde er zusätzlich Pfarrer von Rothenbuch und Weibersbrunn. Stellvertretender Dekan von Aschaffenburg-Ost war er außerdem von 2000 bis 2005. 2009 wurde Ball Leiter der neu errichteten Pfarreiengemeinschaft „Sankt Hubertus im Spessart, Waldaschaff“ mit Rothenbuch, Waldaschaff und Weibersbrunn. 2010 wurde er zum Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Sankt Michael Klingenberg-Röllfeld und der Pfarrei Trennfurt-Sankt Maria Magdalena ernannt. 2014 wurde Ball zudem Kolpingpräses des Bezirks Obernburg. Von 2015 bis 2021 bekleidete er außerdem das Amt des stellvertretenden Dekans des Dekanats Obernburg. Seit November 2023 ist Ball im Ruhestand, den er in Obernburg verbringt.&nbsp;</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Im Gottesdienst hielt Pfr. i.R. Monsignore Herbert Baumann eine sehr persönliche Predigt, in der er den Lebenslauf von Reinhold Ball immer wieder mit dessen Leitspruch „auf dein Wort will ich es wagen“ verknüpfte.&nbsp;</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Nach dem Gottesdienst gab es einen Empfang im Sitzungssaal des Rathauses. Hier wurde R. Ball von Bürgermeister D. Fieger geehrt. Pfr. Ball hilft regelmäßig in den Pastoralen Räumen Erlenbach am Main und Obernburg am Main aus. Das sei auch der Unterschied zwischen einem Bürgermeister „a.D.“ (außer Dienst) und einem Pfarrer „i.R.“ (in Rufbereitschaft), so Fieger, der gleichzeitig den Wunsch äußerte, dass Ball auch weiterhin zur Aushilfe bereit ist.&nbsp;</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Viele Gottesdienstbesucher hatten den kurzen Weg zum Rathaus gefunden und so gab es noch viele angeregte Gespräche.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Ein herzliches Dankeschön allen, die bei der Gestaltung der Feier geholfen haben!</span></span></span></span></span></p><p class="text-right"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><em>Dirk Noß</em></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70622</guid><pubDate>Fri, 13 Feb 2026 17:00:22 +0100</pubDate><title>Die Eisenbacher Senioren feierten Fasching</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/die-eisenbacher-senioren-feierten-fasching/</link><description>&quot;Helau Eisenbach, helau Obernburg, helau alle Anderen &quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:18pt">Mit einem &quot;Helau Eisenbach, helau Obernburg, helau alle Anderen &quot; begrüßte Margit Hohm fast 60 erwartungsvolle und gut gelaunte SeniorenInnen im Haus der Begegnung in Eisenbach.<br />Ganz schnell brachten die Musiker um Günther Mann die Anwesenden in beste Stimmung und es wurde leidenschaftlich geschunkelt, gesungen und gelacht. Mit vielen schönen und lustigen Büttenreden und Sketchen durch Margit Hohm, Marlene Zöller, Brigitte Köhler, Gabi Appel und Bärbel Steigerwald brachte man die anwesenden Senioren zum Lachen und zum Applaudieren. Erstmalig trat auch ein Messdiener ( Eberhard Steigerwald) auf, der nach mehr als 50 Jahren Dienst einiges über seine Erlebnisse erzählen konnte. Ein Highlight war auch ein Pfarrer ( Pfarrer Friedbert Simon) auf nächtlichem &quot;Schnakenfang&quot;, wobei die Schnake überlebte, der Pfarrer aber fast ein Fall für den Notdienst wurde. ( Phantastischer Auftritt - Einer Predigt würdig)<br />Natürlich gab es auch wieder Kaffee und besten hausgemachten Kuchen, der bis auf das letzte Stück aufgegessen wurde. Eberhard Steigerwald vom Gemeindeteam Eisenbach dankte am Ende noch in Reimen allen Helfer- und KuchenbäckerInnen nicht nur für diese hervorragend gelungene Veranstaltung, sondern für die Arbeit an allen Seniorennachmittage im Jahr. Gedankt wurde natürlich auch den Musikern mit einer Spende, den Vortragenden mit einem Orden und den Kuchenbäckerinnen mit großem Beifall. </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:18pt">Eberhard Steigerwald</span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70467</guid><pubDate>Sat, 07 Feb 2026 22:00:57 +0100</pubDate><title>Gemeindeteamwahl 2026 in Mömlingen</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gemeindeteamwahl-2026-in-moemlingen/</link><description>Liebe Wahlberechtigte der Pfarrei Corpus Domini Mömlingen,

am 1. März wählen Sie in Mömlingen auf Pfarreiebene das Gemeindeteam, dass das Leben und die Zukunft der Kirche in unserer Gemeinde wesentlich mitgestaltet.

</description><content:encoded><![CDATA[<hr /><p>Kandidatinnen und Kandidaten:</p><p>Edeltraud Faust, 67 Jahre, Sozialpädagogin/Rentnerin</p><p>Elmar Gassner, 65 Jahre, Betriebswirt/Rentner</p><p>Christoph Joa-Giegerich, 39 Jahre, Lehrer</p><p>Armin Hornung, 69 Jahre, Polizeibeamter im Ruhestand</p><p>Margot Kölbl, 65 Jahre, Technische Angestellte&nbsp;</p><p>Sergius Msanga, 52 Jahre, Garten-Hilfsarbeiter</p><p>Lukas Rothermich, 39 Jahre, Wirtschaftsingenieur</p><p>Siegfried Scholtka, 63 Jahre, Bürgermeister/Rentner</p><p>Stephan Vogel, 61 Jahre, Diplom-Mathematiker</p><p>Selma Weis, 57 Jahre, Schneiderin</p><p>Ruth Zieres, 71 Jahre, Bankangestellte/Rentnerin</p><p>Da sich bisher nur 11 Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zur Verfügung gestellt haben, können Sie bei der durchzuführenden Persönlichkeitswahl auf Ihrem Stimmzettel zusätzliche Personen, die am Wahltag min. 16 Jahre alt und Kirchenmitglied sind, mit vollständiger Anschrift und nach Möglichkeit Telefonnummer aufführen und ihnen Ihre Stimme geben.&nbsp;<br />Die Wahlbriefe werden von den Kontaktpersonen Anfang Februar verteilt und können ab 14.02. bis zum 01.03.2026 um 18.00 Uhr in die Wahlurne im Vorraum der Corpus Domini-Kirche oder in den Briefkasten des Pfarrbüros eingeworfen werden.<br />Das Wahlergebnis veröffentlichen wir im Amtsblatt, durch Aushang im Schaukasten und auf der Homepage des Pastoralen Raumes Obernburg: <a href="https://obernburg.bistum-wuerzburg.de" target="_blank">obernburg.bistum-wuerzburg.de</a>. Außerdem werden die Mitglieder des neuen Gemeindeteams in einem Gottesdienst vorgestellt.</p><p><br />Herzlichen Dank für Ihre Beteiligung an der Wahl unseres Gemeindeteams!</p><p>Ihr Mömlinger Wahlausschuss<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70165</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 13:42:29 +0100</pubDate><title>Faschingsgottesdienst in Mömlingen mit dem MCV</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/faschingsgottesdienst-in-moemlingen-mit-dem-mcv/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Faschingsgottesdienst in Mömlingen</strong></p><p>Auch in diesem Jahr luden das Familiengottesdienstteam und der Mömlinger Carnevalverein (MCV) zu einem Faschingsgottesdienst ein. Elferrat, Garden, Prinzenpaar und Diakon Martin Höfer mit dem Altardienst zogen unter den Klängen der „Mümlinger Dunnerwädder“ über den Dorfplatz und gemeinsam in die Corpus-Domini-Kirche ein.</p><p>Der Diakon begrüßte die Gemeinde mit einem dreifachen „Mümling Helau“, bevor er mit dem gemeinsamen Kreuzzeichen deutlich machte: wir sind in einem Gottesdienst und bitten um Gottes Segen für die kommende Kampagne. „Wir können uns sicher sein, dass Gott uns seinen Segen dafür spendet, damit wir unsere Mitmenschen, unsere Nächsten, egal woher sie kommen, zum Lachen und Fröhlichsein bringen können.“</p><p>Die Bitten zum „Kyrie“ wurden vom Kinderprinzenpaar Raphael Wolf und Fiona Rauch vorgetragen. Nach dem Tagesgebet übernahm „Aushilfslektor“ Guido Zengel den Ambo und verkündete die 10 Gebote auf „mimlingerisch“. Dass diese in Mömlinger Sandstein gemeißelt waren, sei ihm schon klar, aber wie man diese auf den Berg Sinai geschmuggelt hat, blieb ihm dann doch ein Rätsel. Der anhaltende Applaus zeigte aber, dass die Mömlinger die 10 Gebote wohl verstanden haben.</p><p>Die Lesung aus dem 1. Korintherbrief wurde von Heike Rollmann vom FamGoTeam vorgetragen, die Antwortgesänge vom „Tonkreis Jubilate“, musikalisch unterstützt von der Ukulele-Gruppe mit Sabine Geis. Das Halleluja der Orgel vor dem Evangelium wurde mit wechselhaftem Aufstehen und Setzen der Gottesdienstbesucher bekräftigt. Nach dem Tagesevangelium nach Matthäus nahm der Diakon in seiner „Büttenpredigt“ das Geschehen in Kirche, MCV und Gesellschaft kritisch aufs Korn (siehe Anhang).</p><p>Die Fürbitten trugen das Prinzenpaar Heribert II. und Frauke I. selbst vor. Zum „Vater unser“ bildete man eine Gebetskette und zum Friedenslied nach der Melodie des „Heile Gänsje“ durfte auch geschunkelt werden. Alle Lieder des Gottesdienstes waren gut ausgewählt und dem Sinn entsprechend. Nach der Kommunion segnete der Diakon eine Kerze, die vom Prinzenpaar entzündet wurde und als Erinnerung an die diesjährige Faschingssaison erinnern soll. Prinz und Diakon dankten allen Besuchern und Mitwirkenden, bevor der Diakon den Segen gab und der Auszug mit dem Narrhalla-Marsch erfolgte. Der MCV lud anschließend zu einem Umtrunk auf dem Kirchplatz ein.</p><p>Alle Gottesdienstbesucher waren sich einig: es war ein schöner Gottesdienst mit heiteren und besinnlichen Teilen. Vielleicht hat Jesus am Kreuz sogar manchmal geschmunzelt, zumal er den einen oder anderen Besucher selten in seinem Haus sieht. Sein Motto zur Kampagne 2026 könnte sein: Ob Fasching oder Karneval – Christ bist Du in jedem Fall.</p><p>F.Frank</p><p><strong>Hier können Sie die Büttenpredigt von Diakon Höfer (2026) nachlesen:</strong></p><p><font color="#000000">Meine holde Narrenschar, auch wieder in diesem Jahr will lich es wagen, die Predigt gereimt vorzutragen.</font></p><p><font color="#000000">Doch nicht nur die Auslegung vom Evangelium,&nbsp;noch viel mehr – was treibt uns sonst noch um</font></p><p><font color="#000000">habe ich versucht in Reim zu fassen,&nbsp;will euch mal herzlich lachen lassen.</font></p><p><font color="#000000">Der Hilfslektor hat Euch schon vorgelesen,&nbsp;wie es mit den 10 Geboten ist`s gewesen.</font></p><p><font color="#000000">Und wenn sich jeder daran hält&nbsp;dann wird viel schöner unsere Welt. </font></p><p><font color="#000000">Dann ist der MCV bereit mit Gottes Segen in die Faschingszeit. </font></p><p><font color="#000000">Heut im Evangelium&nbsp;geht Jesus nach Kafarnaum,&nbsp;fängt hier etwas Neues an,&nbsp;</font></p><p><font color="#000000">in Nazareth kennt ihn ja jedermann. </font></p><p><font color="#000000">Auch ruft er die Apostel her,&nbsp;das fällt denen gar nicht schwer,&nbsp;die lassen alles liegen und stehn,&nbsp;wollen jetzt mit Jesus weiter gehen.</font></p><p><font color="#000000">Er trat bei den Menschen so überzeugend auf,&nbsp;so nahmen sie das gerne in Kauf,&nbsp;ihr altes Leben zu verlassen</font></p><p><font color="#000000">um sich auf ein Neues einzulassen.</font></p><p><font color="#000000">Was wär´ die Kirche heute froh,&nbsp;gäb es Leute, die wie Jesus so&nbsp;den Menschen diese frohe Botschaft bringen,</font></p><p><font color="#000000">ohne sich mit nur den eignen Dingen&nbsp;zu beschäftigen und nicht nur nach sich selber sehen,</font></p><p><font color="#000000">sondern zu den Menschen gehen,&nbsp;zuhören, was benötigt wird&nbsp;und nicht nur mit Vorschriften verwirrt,</font></p><p><font color="#000000">dann ist die Kirche auch bereit&nbsp;mit Gottes Segen in die kommende Zeit.</font></p><p><font color="#000000">Doch leider bekommen wir nicht alles mit.&nbsp;Da gabs beim MCV einen Internet-Auftritt.</font></p><p><font color="#000000">Im letzten Jahr, da wurde getanzt&nbsp;Um einen Baum, den man am Narreneck hatte gepflanzt.</font></p><p><font color="#000000">Die Challenge bestanden, den Baum in die Erd´,&nbsp;doch ich glaube, dass aus dem nix wird,</font></p><p><font color="#000000">denn ohne Weihwasser und ohne Segen&nbsp;wird der klein bleiben und sich nicht regen.</font></p><p><font color="#000000">Drum schlage ich vor, das holen wir nach!&nbsp;Da wird genauso ein Spektakel draus gemacht</font></p><p><font color="#000000">mit Dunnerwädder und Elferratswagen&nbsp;wird das Weihwasser zum Feigenbaum hingetragen.</font></p><p><font color="#000000">Hätte ich damals gleich was mitbekommen,&nbsp;hätt´ich den Weihwasserkessel gleich mitgenommen</font></p><p><font color="#000000">und wie Pfarrer Rettinger, das ist kein Spaß,&nbsp;wärt ihr auch und nicht nur das Bäumchen nass.</font></p><p><font color="#000000">Dann ist auch der Baum bereit,&nbsp;mit Gottes Segen in eine fruchtbare Zeit.</font></p><p><font color="#000000">Auch bei vielen anderen Anlässen&nbsp;wird die Kirche heut oft vergessen:</font></p><p><font color="#000000">ein Festgottesdienst am Sonntagmorgen&nbsp;kann auch beim Sportfest für gute Stimmung sorgen.</font></p><p><font color="#000000">Ein Wort darum an alle, die sowas organisieren,&nbsp;nicht den Herrgott aus den Augen verlieren.</font></p><p><font color="#000000">Gottes Segen vor dem Mittagsbraten&nbsp;wird gewiss niemandem schaden. </font></p><p><font color="#000000">Leider viel mehr Einfluss haben heutzutage Traumtänzer,&nbsp;nennen sich selbst Influencer,</font></p><p><font color="#000000">erzählen von sich in Sozial Media&nbsp;und stellen so sich selber dar.</font></p><p><font color="#000000">Wollen viele Follower bedienen&nbsp;und damit viel Kohle zu verdienen.</font></p><p><font color="#000000">Am Körper ist fast nichts mehr echt:&nbsp;Busen und Lippen sind gemacht zurecht,</font></p><p><font color="#000000">ein neues Schönheitsideal&nbsp;es ist für Normalos schon fatal.</font></p><p><font color="#000000">Bleibt ihr selbst und ohne Beauty-OP-Narben,&nbsp;denn ihr sollt keine Götter neben unserem haben.</font></p><p><font color="#000000">So hat es der Hilfslektor schon erklärt,&nbsp;Ist auch für einen selbst gar nicht verkehrt.</font></p><p><font color="#000000">Bleibt frei, bund guckt nit so viel aufs Handy,&nbsp;trinkt lieber mit anderen mal ein Bier</font></p><p><font color="#000000">dann seid auch ihr dafür bereit&nbsp;mit Gottes Segen für eine schöne Zeit.</font></p><p><font color="#000000">Schneller, höher, weiter, mehr,&nbsp;kaum freie Zeit, der Terminkalender ist nicht leer.</font></p><p><font color="#000000">Mit KI und Smartphone wollten wir es eigentlich schaffen,&nbsp;die leidigen Zeitfresserzeiten zusammen zu raffen.</font></p><p><font color="#000000">Stattdessen sagt man heut:&nbsp;Du, ich habe keine Zeit.</font></p><p><font color="#000000">Schauen wir uns doch als Beispiel dann,&nbsp;mal so`nen Spielplan vom Fußballer an:</font></p><p><font color="#000000">Bundeslige, DFB-Pokal,&nbsp;Championsleage und Nationalauswahl,</font></p><p><font color="#000000">Länderspiele, Nationsleage,&nbsp;Weltmeisterschaft und noch ein Sieg.</font></p><p><font color="#000000">Dann sollen wir das alles sehen,&nbsp;zu den Spielen auch noch gehen,</font></p><p><font color="#000000">die wollen scheints, dass jede Nacht&nbsp;vor der Glotze wird verbracht.</font></p><p><font color="#000000">Und frage ich mich, ob die jungen Millionäre&nbsp;wissen, bei welcher Mannschaft sie grad wären</font></p><p><font color="#000000">dann kommen die schlapp angekrochen&nbsp;nach ner sogenannten Englischen Woche.</font></p><p><font color="#000000">Ham die schon was von Work-live Balance gehört,&nbsp;auf die man jetzt bei seiner Arbeit schwört?</font></p><p><font color="#000000">Zeit zum Schuften bleibt nicht viel&nbsp;mehr für Sport und Freizeitspiel.</font></p><p><font color="#000000">Die finden das dann noch ganz toll , und ich frag mich, wer das bezahlen soll?</font></p><p><font color="#000000">Da bleibt für Gottes Segen keine Zeit,&nbsp;denn dafür sind sie nicht bereit.</font></p><p><font color="#000000">Genug gepredigt, ich mach Schluss,&nbsp;weil der Gottesdienst weitergehen muss.</font></p><p><font color="#000000">Habt eine schöne Kampagnezeit.&nbsp;Am Aschermittwoch ist es dann so weit,</font></p><p><font color="#000000">dann seid ihr alle wieder in diesem Haus&nbsp;und zeigt, die Martinskirch reicht für uns Narren nicht aus.</font></p><p><font color="#000000">Dann ist der MCV bereit&nbsp;mit Gottes Segen durch die Jahreszeit.</font></p><p><font color="#000000">Eins fehlt jetzt noch, ihr wisst`s genau:Amen und 3 mal „Mümling Helau“. </font></p>



]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category><category>PG Großwallstadt-Niedernberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70134</guid><pubDate>Sun, 25 Jan 2026 14:38:14 +0100</pubDate><title>Faschingsikone getroffen</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/faschingsikone-getroffen/</link><description>Am Rosenmontag bin ich geboren...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Kolpingfamilie Obernburg fuhr wieder einmal, diesmal mit 17 Personen, zur Prunksitzung der Schwarzen Elf nach Schweinfurt.</p><p>Kaum hatten wir Platz genommen, kam schon die Frage:&quot;ist das nicht...?&quot; Ja, sie war es. Am Nebentisch. Dass ihr Nachbar eine Faschingsmütze mit MCV trug, war natürlich schon ein Hinweis, aber Ludwig Paul, der Vorsitzende vom Elferrat, begrüßte sie auch rasch: Margit Sponheimer war da. (Zugegeben: die u25jährigen fragten: muss man die kennen? Aber die Antwort ist ja ganz klar, muss man. Die verblüfften &quot;Kinder&quot; hörten, dass man sich vor 50 Jahren in guter Kleidung im Wohnzimmer der wenigen Bekannten mit Farbfernseher traf, um&nbsp;bei Sekt und Häppchen &quot;Mainz, wie es singt und lacht&quot; zu sehen ).</p><p>Die Sitzung an sich war mal wieder hervorragend, wie immer perfekt Peter Kuhn, der ein Märchen vortrug, obwohl ja die &quot;Hauptmärchenerzähler im Weißen Haus und im Kremel sitzen&quot;, sehr gut Marco Breitenbach, der an der &quot;quarter-life-crisis&quot; litt: &quot;ein Viertel meines Lebens ist schon um! Bald wird es ein Fünftel sein, ja bald ein Achtel!&quot; Fabian Wahler verzweifelte an der Bürokratie, dabei wollte er doch nur im Auftrag seiner Frau ein Schwimmbad im Garten bauen (&quot; 2 qm wären genehmigungsfrei!&quot; &quot;für ein Schwimmbad?&quot; &quot;Ja, es darf unbegrenzt tief sein!&quot;) und bekam die Genehmigung nur unter Verschwiegenheitsvereinbarung (&quot;sonst will meine Frau auch eins!&quot;).</p><p>Dann kam es zur Ordensverlerihung und natürlich wurde Margit Sponheimer auch ein Orden verliehen. Ludwig Paul unterhielt sich mit ihr und erwähnte, dass sie die erste Frau auf der Faschingsbühne gewesen sei (&quot;ja, ich habe das halt gemacht, woher soll ich wissen, dass Frauen das nicht machen?&quot;). Und natürlich sang sie auch DAS Lied, wobei man sagen muss, dass sie trotz ihrer fast 83 Jahre noch gut und sicher singt. Der Saal sang begeistert mit und brachte lange, stehende Ovationen.&nbsp;</p><p>Am nächsten Tag war sie im selben Hotel wie wir, aber gut erzogen wie wir sind, ließen wir sie frühstücken und baten nicht um ein Selfie...</p><p>Mal schauen, was uns nächstes Jahr erwartet!</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70126</guid><pubDate>Sat, 24 Jan 2026 21:25:43 +0100</pubDate><title>Dankeschön-Abend Pfarrei Mömlingen</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/dankeschoen-abend-pfarrei-moemlingen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><i><b>Ein buntes Mosaik helfender Hände</b></i></p><p><font size="2">Die Pfarrei Corpus Domini lud ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter wieder zu ihrem jährlichen Dankeschön-Abend ein. Die stellvertretende Vorsitzende des Pfarreiteams Edeltraud Faust begrüßte die 70 Anwesenden, darunter Pfarrer Matthias Rettinger, sehr herzlich und dankte allen, die bei der Vorbereitung des Abends mitgeholfen hatten. Nach einem gemeinsamen Lied lud eine leckere Auswahl belegter Brötchen zur Stärkung ein. </font></p><p><font size="2">Danach verlas Faust die Rede des erkrankten Vorsitzenden Werner Schmitt, die mit der Geschichte „Das Mosaik der Hände“ begann. In ihr erkannten die Menschen: Jeder Stein war durch Hände gelegt worden, die Verantwortung übernommen, mitgedacht und mitgetragen hatten. Sie erzählt von Zusammenhalt, Verlässlichkeit und dem Mut, füreinander da zu sein. Auch heute heißt es, innezuhalten und Danke zu sagen für Treue, Einsatz und vor allem für Menschen, die sich lange in den Dienst der Kirche gestellt haben. </font></p><p><font size="2">Pfarrer Rettinger überreichte gemeinsam mit Edeltraud Faust Urkunden und ein Weinpräsent an folgende Personen: Birgid Nöthen für 25 Jahre Waschen und Bügeln der Kirchenwäsche, Isolde Wurtinger für 25 Jahre Betreuung der Wendelinus-Kapelle, Sigrun Gassner, Renate Muschik, Elfriede und Gisela Rothermich für 30 Jahre Kirchenreinigung, Klaudia Kempf und Silvia Maschik für 30 Jahre und Thorsten Kolbert gar für 40 Jahre Büchereidienst. Er übernahm damals im Rahmen der Firmvorbereitung diesen Dienst und blieb all die Jahre dabei. </font></p><p><font size="2">Ihr Ehrenamt in jüngere Hände gelegt haben Roswitha Kocmann (15 Jahre Kontaktperson), Renate Muschik (42 Jahre Kontaktperson) und Dietmar Frank nach 67 Jahren als Lektor. Er hatte bereits als junger Ministrant nach Einführung des Schott-Messbuches den Vorlesedienst im Gottesdienst übernommen. „Abschied bedeutet nicht Verlust, sondern Wandlung. Ihr bleibt Teil unserer Gemeinde, auch wenn ihr eine Aufgabe abgebt. Für alles, was ihr in den vielen Jahren eingebracht haben, sagen wir von Herzen: &quot; Vergelts Gott.“, so Schmitt in seiner Grußbotschaft. Dem Wort von Papst Franziskus „Das Gute, das wir tun, geht nie verloren“ dürfen wir vertrauen. </font></p><p><font size="2">Pfarrer Rettinger dankte allen Geehrten und verwies darauf, dass sie diesen Dienst letztlich für Gott tun. Auch der scheidende Seniorenbeauftragte Horst Semler zeigte sich dankbar, dass es so viele Menschen gibt, die mithelfen. Besonders das „Begegnungs-Cafe“ für Seniorinnen und Senioren liege ihm am Herzen. Er dankte den Helferinnen, sowie Pfarrer und Organist Markus Heinrich auch für die Senioren-Gottesdienste. „Bleibt dabei! Kirche und Senioren gehören zusammen“, so sein Aufruf. </font></p><p><font size="2">Mit gemeinsamen Liedern, begleitet von Stephan Vogel an der Gitarre und Elmar Gassner, der auch als Solist mit dem Saxophon die „Helferschar“ erfreute und mit guten Gesprächen an den Tischen vergingen die Stunden schnell. Sich neu zu motivieren und gegenseitig zu stärken, einander zu begegnen und sich wertzuschätzen, das ist den Verantwortlichen mit diesem Abend gelungen.</font></p><p>F.Frank</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69963</guid><pubDate>Sun, 18 Jan 2026 13:53:44 +0100</pubDate><title>Helferfest in Obernburg</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/helferfest-in-obernburg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr fand am Samstag das Helferfest der Pfarrei St. Peter und Paul in den Salztrögstuben statt.&nbsp; Ca 40 Personen hatten sich eingefunden, teils zu Fuß von der Kirche, um miteinander zu plaudern. Die Gemeindeteamvorsitzende Katharina Volmer begrüßte alle herzlich und dankte ihnen für ihre Tätigkeit. Sie wies darauf hin, dass im März Neuwahlen zum Gemeindeteam anstehen; es werden noch Kandidaten gesucht. Angelika Hennrich betonte mit einer Geschichte, dass es Jesus nicht darauf ankomme, wieviel &quot;likes&quot; unsereinander hätte und ober man schön oder häßlich sei; jeder sei von Gott geliebt. Wie schon Abraham Lincoln sage:&quot; Gott hat die einfachen Menschen geliebt, denn er hat so viele davon gemacht&quot;. Zu Beginn des Essens wurde angestoßen auf Stipe Juric, den Wirt, um sich noch einmal für das Kreuz auf der Wendelinuskapelle zu bedanken. Vergelt's Gott allen!</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69815</guid><pubDate>Fri, 09 Jan 2026 20:42:53 +0100</pubDate><title>Eisenbach- Achtung Könige unterwegs</title><link>https://obernburg.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/eisenbach-achtung-koenige-unterwegs/</link><description>Am Dreikönigstag trafen sich 30 Kinder und Jugendliche um 8.30 Uhr voll motiviert im Haus der Begegnung in Eisenbach. Ihr Auftrag: Segen in die Häuser des Dorfes bringen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Aussendungsgottesdienst begann um 9.00 Uhr mit Pfarrer Simon. Feierlich zog er mit den 30 Königen in die Eisenbacher Pfarrkirche ein. In seiner Predigt griff er den Begriff Dickkopf auf. Ein solcher zu sein, sei auf den ersten Blick erst einmal keine lobende Bezeichnung. Auch der Umgang mit solchen sei nicht immer einfach. Doch gehöre auch immer eine gewisse Portion Dickköpfigkeit dazu den eigenen Standpunkt zu vertreten oder auf den Glauben gesehen Gott treu zu bleiben und den Weg des Glaubens zu gehen. Auch die Sternsinger hätten heute einen Dickkopf gezeigt. So seien sie früh aufgestanden, würden die Kälte in Kauf nehmen und heute auf die Straße gehen, um für die Kinder, denen es nicht so gut geht, sammeln. Und diese Eigenschaft verdiene einfach Anerkennung.<br />Am Ende des Gottesdienstes sammelten sich alle Sternsinger zum Segen im Altarraum der Kirche. Begleitet von Sieglinde Giegerich an der Gitarre sangen sie gemeinsam ihr Lied und sprachen ihre Segenswünsche.<br />Nach der Aussendung machten sie sich auf den Weg durch den Ort. Zum Mittagessen wurden die 6 Gruppen herzlich von Familien im Ort empfangen und bekocht. Frisch gestärkt und aufgewärmt ging es danach weiter, bis am Nachmittag die Gruppen nach und nach im HdB eintrudelten. Dort wurden die Süßigkeiten aufgeteilt und dann machten sich alle auf den Heimweg. Einen Teil der Süßigkeiten geben die Kinder gerne ab, diese Spende bleibt in der Region und geht an das Frauenhaus in Aschaffenburg.<br />Die diesjährige Sternsingeraktion 2026 richtet den Blick nach Bangladesch. Trotz Fortschritt im Kampf gegen Kinderarbeit müssen in diesem südasiatischen Land noch rund 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche arbeiten. Sternsinger-Organisationen setzen sich dafür ein, Kinder aus Arbeitsverhältnissen zu befreien und ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen. Die Eisenbacher Sternsinger haben 3600 Euro für diese Aktion gesammelt.<br />Der größte Dank geht an alle Sternsinger, an alle die unsere Kinder und Jugendlichen bekocht haben, an alle Eltern, die ihre Kinder für diese Aktion motivieren und unterstützen und zu guter Letzt auch an alle Spender.<br />Wir freuen uns auf euch im nächsten Jahr zur Sternsingeraktion in Eisenbach, am<br />06.01.2027.Veronica Vogel</p>]]></content:encoded><category>PR Obernburg am Main (nicht löschen!)</category><category>PG Lumen Christi entlang der Mömling</category></item></channel></rss>