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Licht ins Dunkel bringen

Durch den Einzug mit Laternen und Kerzen brachten Kinder und das FamGoTeam schon Licht und Freude mit in die Kirche. Sinnbildlich als ein Zeichen für den Hl. Martin, der auch ganz viel Licht in die Welt gebracht hat. Er brachte …. * Das Licht des Interesses am Glauben. * Das Licht der Liebe zu den Eltern. * Das Licht der Barmherzigkeit, wie Freundlichkeit und Brüderlichkeit. * Das Licht der christlichen Nächstenliebe. * Das Licht des Hl.Geistes, welches ihn seine Berufung finden ließ. * Das Licht der Sakramente, als er sich taufen und weihen ließ. * Das Licht der Treue, indem er sein Leben für das Wohlergehen und für Gerechtigkeit seiner Mitmenschen einsetzte. * Das Licht der Glaubwürdigkeit, indem er christliche Werte in Taten umsetzte. Glauben von ihren Ängsten befreite. * Das Licht der Bescheidenheit, indem er selbst als frommer Bischof einen schlichten Lebensstil führte. Auch im Matthäus-Evangelium ging es ums „Teilen und ums Aufmerksam sein“ Der König sagte: „Ich war nackt und obdachlos, hungrig, durstig, krank ….!!“ Die Gerechten werden nicht einfach wegsehen, sondern helfen. Denn sie glauben der Aussage Jesu: „Was ihr für einen Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan.“ Zu den Anderen sagt Jesus: „Was ihr für einen Geringsten nicht getan habt, das habt ihr mir nicht getan.“ Diakon Martin Höfer, ging in seiner Predigt auf die Symbole des Martinstages ein. Als Fastnachter ist für ihn der Gedenktag 11.11. auch der Beginn der närrischen Kampagne, in der Spaß und Fröhlichkeit eine zentrale Rolle spielen dürfen. Natürlich auch die Martinsgans und der geteilte Mantel, die Wichtigkeit von Freude, gutes Essen und Kleidung für unser Leben. Die Martinslaterne, mit denen die Kinder am 11. durch die Dunkelheit laufen, machen die Umgebung heller und schöner. So kommen Farbe, Freude und Licht in das Dunkel. Ein Sinnbild für Christus, das Licht der Welt. Wenn wir uns sinnbildlich dieser Strahlkraft, die von Jesus ausgeht, aussetzen, werden wir unserem Glauben Taten folgen lassen. Also Werke der Nächstenliebe. Denn alles, was wir unserem Nächsten getan haben, haben wir Jesus getan. Passend zu den Fürbitten legte das FamGoTeam Gegenstände auf der Kommunionbank ab: Mantel – Symbol fürs Teilen Bibel – Zeit um zur Ruhe zu kommen Gans – als Symbol für ein Fest nach dem Adventsfasten = Beginn des Brauchs für das Martinsgansessen. Mytra – Mut und Kraft in Gesellschaft und Gemeinde Verantwortung zu übernehmen. Laterne – Licht werden für die Welt Nach dem Dank, dem Segen und der Verabschiedung durch Pfarrer Rettinger wurden die Besucher mit dem Lied „Tragt in die Welt nun ein Licht“ entlassen. R.Zieres