Hinweis

Ihre Browserversion wird leider nicht mehr unterstüzt. Dies kann dazu führen, dass Webseiten nicht mehr fehlerfrei dargestellt werden und stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Browser zu aktualisieren oder einen der folgenden Browser zu verwenden:

"Dreikönige unterwegs: "Ein Segen für Sie"

Dreikönige und Sternsinger unterwegs – Motto: Schule statt Fabrik

Es ist immer wieder bewundernswert, was die KJG Mömlingen alljährlich auf die Beine stellt.

Neun Gruppen fanden sich zusammen, um nach dem Sendungsgottesdienst auszuschwärmen,

um den Segen Gottes in die Häuser zu bringen. Sie besuchen jedes Haus, bei dem ein Stern am Fenster oder der Tür angebracht war.

Nachdem Pfarrer Rettinger besonders die Sternsinger begrüßt hatte und sich für ihre Bereitschaft bedankt hat, stellte er ihnen einige Fragen:

  • Was bedeutet denn das CBM, was ihr an die Haustüren schreibt? Mit etwas Verzögerung kam die Antwort: Caspar – Melchior – Balthasar

  • Aha, in Mömlingen bedeutet es also Caspar – Melchior – Balthasar. Offensichtlich war er mit der Antwort nicht ganz zufrieden.

  • Kurz danach rief jemand:  „Christus mansionem benedicat“ „Christus segne dieses Haus!“

  • Offensichtlich war Pfarrer Rettinger mit dieser Antwort jetzt zufrieden.

     

So segnete er Kreide, Weihrauch und Segensaufkleber und bekräftigte noch einmal, dass die Jugendlichen sozusagen als Segensbringer unterwegs sind.

Nachdem einzelne Könige Fürbitten vorgetragen haben, für Kinder auf der ganzen Welt, die in Armut leben, für die Organisatoren und Helfer dieser Aktion, für alle, die sich für Gerechtigkeit einsetzen, für unsere Partnergemeinde in Tansania, für die Spender und ihr Wohlwollen.

Gabriel Sulzmann stellte zum Schluss das Motto der Aktion vor:

Schule statt Fabrik“

Er bedankte sich für die Solidarität und Unterstützung im letzten Jahr, welche immerhin gute 8000,00 € erzielt hatte.

Mit der Hoffnung, dass die Spendenbereitschaft auch in diesem Jahr da ist, verabschiedeten sich die Sternsinger, um sich auf den Weg zu machen.

R.Zieres